MuM News

10.4.2012Selbständig mit  Social Media? Sieben BWL-Studenten der Hochschule Bremerhaven entwickeln Geschäftsidee im Bereich Social MediaDie Social Media Consultans aus dem Labor MuMSocial Media Expertinnen aus dem Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven
(Bildnachweis: Hochschule Bremerhaven, Antje Schimanke)Das Wachstum von Social Media ist mittlerweile unaufhaltsam geworden. Täglich steigt die Zahl der User des Web 2.0 an. Diesen potenziellen Wachstumsmarkt haben sich die sieben BWL-Studenten  Sandra Frerichs, Nadine Kellermann, Wiebke Petereit, Kristina Rösch, Stefanie Schmidt, Katharina Stoppel und Milan Tomovic zu Nutzen gemacht und eine Geschäftsidee im Geschäftszweig Social Media entwickelt. Die Idee besteht in der Gründung eines Dienstleistungsunternehmens, mit der Aufgabe Social Media Consulting für Unternehmen anzubieten, die noch nicht im Web2.0 vertreten sind, oder einen neuen Aufbau wünschen.Projekt Social Media ConsultingIm Rahmen der von Prof. Dr. Simmet im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven durchgeführten Veranstaltung wurde Studenten die Aufgabe gestellt, ein Konzept der eigenen Geschäftsidee zu entwickeln. Für die Umsetzung des  Lehrauftrags haben die sieben BWL-Studenten aus dem 3. und 5. Semester die Erstellung eines Businessplans in Angriff genommen. Der Businessplan enthält alle Inhalte, die für eine Umsetzung der Geschäftsidee notwendig sind. So wurden der Grundgedanke der Unternehmung, der Ist-Zustand, der Kundennutzen, die Rechtsform, die Standortanalyse, die Zielgruppe, das Marketing und die finanzwirtschaftliche Analyse aufgegriffen. Alle Details wurden verantwortungsbewusst unter den Gruppenmitgliedern aufgeteilt und bearbeitet.„In Zeiten einer digital-vernetzten Arbeitswelt wird das Agieren in der selbständigen Tätigkeit auch für BWL-Absolventen immer attraktiver. Hierauf muss man die Studierenden frühzeitig vorbereiten. Der im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven konstruierte Businessplan bietet den Studierenden die Chance,  nach dem Studium bereits gut vorbereitet in die Selbstständigkeit einzusteigen ”  betont die Marketingprofessorin Dr. Heike Simmet. Von Sandra Frerichs, Nadine Kellermann, Wiebke Petereit, Kristina Rösch, Stefanie Schmidt, Katharina Stoppel und Milan TomovicKinderfreundlicher Service wird in Bremerhaven gelebt – ein Projekt mit BWL-Studentinnen zeigt nachhaltige Wirkung
 Zertifikat für kinderfreundlichen Service: Kati Czerniawska und Anna Tissen Das Siegel „Kinderfreundlicher Service“ ist in Kooperation zwischen dem Studiengang Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Bremerhaven und dem Kinderschutzbund Bremerhaven entstanden. Der Kinderschutzbund war vom Ergebnis so angetan, dass die Studentinnen im Anschluss als Mitarbeiterinnen beschäftigt wurden und das Konzept umsetzten – unter anderem als Begutachterinnen bei den Firmenbegehungen.Vor kurzem sind die ersten sechs Unternehmen mit dem Siegel „Kinderfreundlicher Service“ ausgezeichnet worden. Die Kinderärztinnen Ursula Krüger, Bederkesa und Angela Kuttig, Loxstedt, die Kinder- und Jugendpraxis Dres. Schmidt, Popp und Thalacker wie auch die Bremerhavener Hotels Amaris und Adena sowie das havenhostel haben die Prüfung bestanden. Die Begutachterinnen des Kinderschutzbundes kontrollierten anhand der mit Eltern, Pädagogen, Schülerinnen und Schülern und Unternehmen erarbeiteten Kriterien die Unternehmen.Kati Czerniawska und Anna Tissen„Vorbildliches Engagement für die kleinen Kunden“, so Dr. Axel Renneberg, Chefarzt der Kinderklinik Am Bürgerpark und Vorsitzender des Kinderschutzbundes Bremerhaven, „findet immer mehr Einzug in die Geschäftswelt. Dies ist schön, reicht aber längst noch nicht aus. Es besteht großes Potential, sich noch mehr für Kinder mit ihren Eltern als Kunden einzusetzen. Die Unternehmen können sich mit dem Siegel „Kinderfreundlicher Service“ von Mitbewerbern abgrenzen und positive Akzente für ihr Image setzen.“Der Bedarf besteht nicht nur in Bremerhaven und umzu, sondern ist auch deutschlandweit zu sehen. Das Siegel „Kinderfreundlicher Service“ des Kinderschutzbundes Bremerhaven ist mit seinem Fokus auf Kinder als Kunden sowie der branchenunabhängigen Ausrichtung einmalig in Deutschland.  „Wir werden ein Paket schnüren, damit auch andere Kinderschutzbunde in Deutschland den „Kinderfreundlichen Service“ schnell und unkompliziert einführen können und sich der Fokus auf die kleinen Kunden so durchsetzen wird.“, sagt Projektkoordinatorin Christiane Johannsen.Weitere Informationen zu dem Siegel, den Kriterien und den zertifizierten Unternehmen: www.kinderfreundlicher-service.deBildnachweis: dpa

Deutscher Kinderschutzbund
Ortsverband Bremerhaven e.V.
Hafenstraße 194
27568 Bremerhaven
Tel. 0471-303639
zertifizierung@kinderfreundlicher-service.de
Vorsitzender Kinderschutzbund: Dr. Axel Renneberg
Projektkoordination: Christiane Johannsen Begutachterin: Kati Czerniawska Begutachterin: Jana Kalita AmaralBegutachterin: Jutta MerzBegutachterin: Anna Tissen

In „trockenen Tüchern“ – Markterschliessung mit Struktur und System 

Wie kann ein mittelständisches Familienunternehmen in einem hart umkämpften Markt neue Marktsegmente erschließen? Welche Besonderheiten sind bei der Vermarktung von Dienstleistungen im B2B-Bereich zu berücksichtigen? Wie berücksichtige ich die vielen Einflussgrössen im komplexen System Immobilienmarkt hinreichend? Welche Herausforderungen ergeben sich bei schlecht strukturierten Entscheidungsproblemen mit einer unzureichenden Datenbasis?

All diesen Fragen ging eine Projektgruppe der Hochschule Bremerhaven in den letzten Monaten intensiv nach. Im Rahmen der Veranstaltung „Marketing-Management“ erarbeiteten Studierende im Master „Management im Mittelstand“  im Auftrag von Dr. Ernst J. Baumann,  Geschäftsführer der  AllTroSan  GmbH aus Ritterhude, unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Simmet strategische Ansatzpunkte für ein Markterschließungskonzept.  Das Projekt startete mit einer sehr gelungenen  Kick-Off-Veranstaltung im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven. Inhalt war die Vorstellung des Trockensanierers AllTroSan. Yvonne Tomala äußerte sich hierzu sehr positiv: „Herr Baumann hat mit seiner Präsentation unser Interesse für sein Unternehmen geweckt. Wir nehmen die Herausforderung der komplexen Branche gerne an“.

Den Impuls für die Bearbeitung des Projektes „Entwicklung einer praxisorientierten Markterschließungsstrategie für das Unternehmen AllTroSan GmbH“ gab die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Prof. Dr. Heike Simmet und Dr. Ernst J.  Baumann. Die Marketing-Professorin und der Familienunternehmer Baumann kennen sich seit ihrer gemeinsamen Assistenzzeit am Lehrstuhl für Marketing an der TU Dortmund wo sie bei Prof. Dr. Hans Günter Meissner auf dem Themengebiet der praktischen Umsetzbarkeit eines interdisziplinär und systemtheoretisch ausgerichteten Marketings geforscht haben. Beide haben auf dem Themengebiet des Lebensmittelmarketings promoviert. Gemeinsam waren sie sehr erfolgreich in verschiedensten Projekten in der selbständigen Unternehmensberatung. Seitdem sind die beiden durch zahlreiche praktische Projekte und einen intensiven Gedankenaustausch zu neueren Entwicklungen im Marketing verbunden.

Aus diesem Grunde wurden bei der aktuellen gemeinsamen Projektarbeit auch innovative Tools aus dem Learning 2.0 Bereich genutzt. Eine neuartige Entwicklung dieser Art ist die Cloud-Anwendung „Comindwork“. Diese moderne, webbasierte Plattform wird zur Projektplanung und ‑steuerung eingesetzt und erleichterte den Studierenden während der Projektphase die Kommunikation untereinander. Mit Hilfe von Meilensteinen und To-Do-Listen sowie eines internen Blogs wurden eigenständig Arbeitspakete verteilt und Verantwortlichkeiten vergeben. Als Beobachterin konnte auch Prof. Dr. Heike Simmet jederzeit den aktuellen Projektfortschritt virtuell verfolgen.

Am 02.02.2012 fand die Abschlussveranstaltung in der Hauptverwaltung der Firma AllTroSan in Ritterhude statt. Dr. Ernst J. Baumann empfing die Studierenden mit frischem Kaffee und leckerem Kirschkuchen. Bei dieser Kaffeerunde begeisterte der Geschäftsführer mit Erfahrungen aus seinem eigenen Berufsleben, gab wertvolle Tipps und interessierte sich auch für die Karrierepläne der Studierenden.

Bevor die Ergebnisse der Projektarbeit präsentiert wurden, erhielten die Masterstudierenden einen umfassenden Einblick in den Arbeitsalltag und in die Geschäftsräume sowie des Lagers von AllTroSan. „Besonders beeindruckt waren wir von den vielen eigens entwickelten Geräten zur störungsfreien Trocknung von Wasser- und Feuchteschäden und den individuellen Lösungen für die verschiedenen Kunden“ sagte Anke Hirschfeldt.

Alltrosan - Trockner aus Leidenschaft mit Struktur und System

Die Abschlusspräsentation basierte auf den Ergebnissen einer Primäranalyse, in der Immobilienverwalter der Region Norddeutschland telefonisch befragt wurden. Die Umfrage verfolgte die Zielsetzung, ein Verwalterprofil zu erstellen und die Entscheidungsbefugnis der Befragten über die Wahl des Sanierers herauszufinden. Letztendlich sollten geeignete Marketingmaßnahmen für AllTroSan entwickelt werden, um Marktanteile im Bereich der privaten Immobilienverwalter zu gewinnen.

Die Studierenden Barbara Juchheim und Maike Wiederholz präsentierten die aussagekräftigen Ergebnisse im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation. Außerdem wurde das eigens erstellte virale Video vorgestellt, in dem die Studierenden einen kostengünstigen Ansatz für zukünftige Werbemaßnahmen lieferten. Eine Verknüpfung dieses Videos mit den bereits bestehenden Social Media Aktivitäten des Unternehmens wurde Dr. Ernst J. Baumann empfohlen. „Genau der richtige Weg! Die engagierte Projektarbeit der Masterstudierenden ist für mich ein wertvoller Verstärker der eigenen Überzeugung“, betonte Dr. Ernst J.  Baumann im Anschluss an die Präsentation. Prof. Dr. Heike Simmet ergänzte: „Der Unternehmer Baumann zeigte sich sehr zufrieden mit den Ausarbeitungen der Studierenden. Die Lösungen sind zum Teil bereits in der Umsetzung.“

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Leiterin des Labors Marketing und Multimedia (MuM)  an der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Heike Simmet, und dem Geschäftsführer des Trocknungsunternehmens AllTroSan GmbH aus Ritterhude, Prof. Dr. Ernst J. Baumann, wird in Zukunft weiter fortgesetzt und intensiviert.

Anke Hirschfeldt und Yvonne Tomala

Strategisches Online-Marketing auch im B2B-Marketing immer wichtiger

Am 13. 12.2011 referierten der Leiter Neue Medien Philip Kwiotek und der Assistent Online-Marketing Jan-Christoph Wolken im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven zum Thema „Strategisches Online Marketing“ beim Mittelstandsunternehmen apetito AG aus Rheine.

Die Entwicklung von strategischen Konzepten im Online-Marketing wird auch für kleine und mittelständische Unternehmen immer wichtiger. Dies hat auch das Unternehmen apetito AG erkannt und dementsprechend schlüssige Konzepte im B2B-Marketing für den zukünftigen Online-Auftritt des Familienunternehmens aus Rheine entwickelt. Eine Schlüsselrolle für die strategische Ausrichtung nehmen die Usability der Website und die konsequente Integration von Social Media ein.

Mehr als 1,3 Millionen Menschen verzehren täglich die Speisen des Unternehmens – damit zählt das Familienunternehmen mit Stammsitz im westfälischen Rheine seit vielen Jahren zu den Markt- und Innovationsführern in der Gemeinschaftsverpflegung und im Endverbrauchermarkt. Wesentliche Basis ist die hohe Qualitätsorientierung, die seit Jahrzehnten für apetito absolute Priorität hat. Frische und Natürlichkeit, Kochkunst und Transparenz – das bedeutet für apetito Qualität. Diese Qualität muss sich selbstverständlich auch im Online-Aufritt des Unternehmens widerspiegeln (http://www.apetito.de). Hier sind für die Zukunft zahlreiche Weiterentwicklungen geplant.

Jan-Christoph Wolken bei seinem Vortrag zum Thema Online-Marketing im B2B im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven

Foto: BWL-Alumni Jan-Christoph Wolken

Jan-Christoph Wolken ist ehemaliger Student im Diplom-Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing. Seine Interessen gelten schon lange dem Online-Marketing. Bereits seine Diplomarbeit mit dem Thema „Marketing in Communities in der Dienstleistungsbranche“ fokussierte sich auf dieses Thema. Auch in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Redakteur bei http://www.gastro2null.de/ stand das Online-Marketing im Mittelpunkt. Nach dem Studium absolvierte der BWL-Alumni ein Trainee-Programm bei der Carmio Internet GmbH, Hamburg mit den Schwerpunkten im  SEO und SEA.

„Praktische Bezüge herzustellen fand ich schon im Studium wichtig. Daher freut es mich jetzt durch diesen Gastvortrag aktiv etwas Praktisches beisteuern zu können. Ich habe das Gefühl damit etwas zurückgeben zu können“ sagt Jan-Christoph-Wolken. Seine Marketingprofessorin Heike Simmet hat er bereits während des Studiums in zahlreichen Projekten, u. a. durch seine Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter der First Cream Events GbR (www.first-cream.de) unterstützt.

Jan-Christoph Wolken und Heike Simmet im Labor Marketing und Multimedia an der Hochschule Bremerhaven

Foto: Jan-Christoph Wolken und seine Marketing-Professorin Heike Simmet

Der ehemalige Student der Musikwissenschaft und BWL Kwiotek betont, dass im Zuge des Recruitings und Employer Brandings von apetito bewusst der Kontakt zu onlineaffinen Studenten an der Hochschule Bremerhaven gesucht wird, da sie für das Unternehmen zum einen die User von morgen und zum anderen sehr wertvolle Kollaborateure bei der Entwicklung von innovativen Onlineanwendungen sind.

Bildnachweis: Labor Marketing und Multimedia (MuM)

Erfolgreiches Projekt bei Münchener Maschinenbaukonzern MAN absolviert: 

BWL-Student zieht positive Bilanz aus den Projekten für den Vertrieb der Gebrauchtwagenmarke MAN TopUsed

In der bayrischen Landeshauptstadt München absolvierte Philipp Bensmann, seit 2009  Student der Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Bremerhaven, sein Anwendungsprojekt im vergangenen Sommer 2011. Der internationale Maschinen- und Fahrzeugbaukonzern MAN bot dem 22-jährigen die Chance, umfangreiche Erfahrungen im Vertrieb der Gebrauchtwagenmarke „MAN TopUsed“ zu sammeln.

MAN TopUsed ist Teil der MAN Truck & Bus AG und vertreibt weltweit gebrauchte Busse und Lastkraftwagen. Der Student bekam in seinem elfwöchigen Praktikum nicht nur die Möglichkeit in den Unternehmensalltag zu blicken, sondern auch aktiv und eigenständig Projekte für den nationalen Vertrieb Lastkraftwagen von MAN TopUsed zu realisieren. Der nationale Vertrieb findet sich in der MAN Truck & Bus Deutschland GmbH, kurz MTBD, wieder.

Bei den beiden Projekten handelte es sich zum einen um die Etablierung und Entwicklung eines Content-Management-Systems (CMS), zum anderen um die Mitarbeit an der Erstellung eines Customer Relationship Index, kurz CRI, im Zuge einer Kundenzufriedenheitsbefragung.

Ziel des CMS-Projektes war es, die interne Kommunikation und Datenverwaltung von MAN TopUsed Deutschland noch effizienter zu gestalten und eine entsprechende Plattform in Form eines CMS dafür zu schaffen. Die Entwicklung des CMS wurde während des Zeitraums erfolgreich angegangen und dies sollte anschließend praktisch eingeführt werden.

Das Projekt „CRI“ begleitete den Prozess zur Erstellung des CRI und hatte zum Ziel, TopUsed-spezifische Aspekte in die Kundenbefragung zu integrieren und so ein optimiertes Customer Relationship Management, kurz CRM, zu ermöglichen. Dabei wurde der Fragebogen aktiv mitgestaltet und relevante Themen eingebunden. Des Weiteren wurden Kundendaten aus dem internen SAP-System generiert, um eine vollständige und effektive Befragung zu gewährleisten.

„Der enge Kontakt mit anderen Abteilungen, wie dem Marketing, der Marktforschung oder der IT, aber auch die Möglichkeit selber kreativ zu werden, waren nur zwei der vielen interessanten Aspekte der Projektarbeit“, stellt der BWL-Student zufrieden fest.  So konnte auch dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen und insgesamt eine sehr positive Bilanz aus dem Anwendungsprojekt gezogen werden. Der positive Umgang im Team,  die praktische Arbeit und Erweiterung der Erkenntnisse, sowie nicht zuletzt die aufschlussreichen Erfahrungen im Vertrieb ließen einen sehr gelungenen Eindruck zurück.

„Es ist wichtig, das die Studierenden im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre nicht nur die eher strategisch ausgelegten Grundzüge des Marketings anzuwenden lernen, sondern auch die Vertriebsseite genauer kennen lernen“ betont die Marketingprofessorin Heike Simmet. “Dies gelang Philipp Bensmann ganz hervorragend”. Das anspruchsvolle Anwendungsprojekt von Philipp Bensmann wurde entsprechend positiv bewertet.

3.12.2011 – Recruiting als Event: Hamburger Mittelstand wirbt um Bremerhavener Master-Studierende
Am 02.11.2011 präsentierten zwei Vertreter der studentischen Unternehmensberatung Hanseatic Consulting das Recruiting-Event apple.picker den Bremerhavener Studenten des Masterstudiengangs Management im Mittelstand. Nach erfolgreicher Bewerbung auf fünfzehn zu vergebene Plätze, wurden die vier MiMler Anastasia Betke, Francesco Tuttolomondo, Anke Hirschfeldt und Yvonne Tomala eingeladen.
Das Recruiting-Event fand am 23.11.2011 im Großraum Hamburg statt. Am ZOB in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes startete der ereignisreiche Tag. In Kleinbussen wurden jeweils fünf Studenten zu den teilnehmenden, mittelständischen Unternehmen gebracht. Für Frau Hirschfeldt ging die Fahrt nach Lübeck zum Unternehmen Nordgetreide, welches sich auf die Herstellung von Cornflakes und Müsliprodukte spezialisiert hat. Die anderen drei Bremerhavener wurden in Buchholz bei Milford Tea, einer Tochtergesellschaft der Laurens Spethmann Holding, empfangen.

In den Unternehmen wurden die Studierenden herzlich mit Häppchen und Tee begrüßt. Nach einer anschließenden Vorstellungsrunde aller Teilnehmer, präsentierten sich die Unternehmen mit einem Imagefilm und einer umfangreichen Betriebsführung. Bei Nordgetreide konnten am Ende der Produktionslinie die verschiedenen, warmen Cornflakes-Sorten verkostet werden. Milford Tea dagegen beeindruckte mit einer vollautomatischen Produktionsanlage, in der täglich 18,5 Millionen Teebeutel produziert werden.

Nachdem die hygienischen Kittel und Hauben abgelegt wurden, begann das Nachmittagsprogramm mit einem Kurzworkshop. Die Studierenden bearbeiteten in Teams Aufgaben wie die Entwicklung eines neuen Müsliproduktes und dafür geeignete Vertriebswege. Bei Milford Tea wurde das Projektmanagement bei der Einführung eines neuen ERP-Systems ausgearbeitet. Zur Bearbeitung der Aufgabenstellungen standen ca. 30 Minuten zur Verfügung. Im Anschluss präsentierten die Studenten ihre Ergebnisse und stellten sich der Kritik der Unternehmensvertreter. In einer abschließenden Feedbackrunde ernteten die Studenten Lob und Begeisterung. Die Unternehmensrepräsentanten waren von der praxisorientierten Arbeitsweise der Studierenden überrascht und positiv angetan.

„Es war besonders beeindruckend, dass die familiäre Unternehmenskultur in der kurzen Zeit erlebbar wurde und eben nicht nur in dem Leitbild festgeschrieben ist“, sagte Yvonne Tomala über Milford Tea. Anke Hirschfeldt ergänzte über Nordgetreide: „Der hohe Stellenwert des Events wurde besonders deutlich durch die Präsenz und Anzahl der Führungskräfte. Auf fünf Studenten kamen vier Abteilungsleiter.“

Um einen gemeinsamen Abend zu verbringen und die jeweils anderen Unternehmen kennenzulernen wurden die individuellen Gruppen mit den Unternehmensvertretern zurück nach Hamburg ins Hotel Gastwerk gebracht. Dort erwarteten die Teilnehmer ein Sektempfang und ein Gourmetbuffet, welches durch die Kooperation mit der Süderelbe AG finanziert wurde. Durch die lockere Atmosphäre beim „Get together“ ließen sich Karrierepläne auf privater Ebene besprechen. Die sonst so angespannte Situation eines Bewerbungsgespräches konnte bei einem Glas Wein gar nicht erst entstehen. „Dieser Tag war eine tolle Chance einen Einblick in die Praxis zubekommen und Unternehmensentscheider kennenzulernen. Jedem dem sich solch eine Möglichkeit bietet, sollte diese wahrnehmen“, erwähnte Anastasia Betke begeistert. Francesco Tuttolomondo ergänzte: „Im Namen aller möchten wir uns noch mal bei Frau Prof. Dr. Simmet bedanken, die uns diese Chance ermöglicht hat.“

Eine Woche nach dem Event erhielt Frau Hirschfeldt bereits die Zusage zur Anfertigung ihrer Masterarbeit bei Nordgetreide in Lübeck.

Autorinnen: Anke Hirschfeldt und Yvonne Tomala

24.11.2011

Die Eisbären sind los: Zieht euch warm an.

Arne Dirks  und Heike Simmet

Prof. Dr. Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven) und Arne Dirks (Eisbären Bremerhaven)

Professionelles Sportmarketing wird für Vereine immer wichtiger. Eine Best Practice -Lösung für eine strategisch geplante und konsequent umgesetzte Markenführung im Sportmarketing stellte der Marketingleiter der Bremerhavener Eisbären, Arne Dirks, beispielhaft interessierten Studierenden des Bachelor-Studiengangs BWL an der Hochschule Bremerhaven im Rahmen einer Marketing-Veranstaltung vor.

Foto: Die Eisbären Bremerhaven in der Eislandschaft

Im Mittelpunkt des spannenden Vortrages von Arne Dirks stand die schlüssige Konzipierung der Markenstrategie der Eisbären Bremerhaven sowie die praktische Umsetzung der Brand Communication. Die stringente Markenstrategie der Eisbären Bremerhaven durchzieht alle Elemente der Brand Communication. So werden z. B. der Slogan „zieht euch warm an.“, die Nutzung der Eislandschaft, die gebrochene Schrift und der Ausdruck sowie die Trikots der Spieler konsequent aus der strategischen Markenführung abgeleitet. Das verdiente Ergebnis: Nachweisbare Erfolge bei den Markenwerten und bei der Entwicklung der  Zuschauerzahlen. Die Studierenden spendeten viel Applaus für die gelungene Verbindung zwischen Marketingtheorie und –praxis und lobten vor allem auch die interaktive Einbindung der Teilnehmer.

Eisbären - Zieht Euch warm an. 2.0

Arne Dirks ist bereits zum zweiten Mal Gastreferent bei der Professorin Heike Simmet. Die Kooperation zwischen den beiden Marketingexperten wird in den kommenden Monaten weiter vertieft.

19.11.2011

Learning 2.0 praktisch umgesetzt

In der unternehmensinternen und -externen Kommunikation setzen sich immer stärker Web 2.0 Technologien durch. Diese neuen Technologien werden im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven konsequent eingesetzt. Neben der Nutzung von Social Media wie You Tube, Twitter und Facebook finden auch soziale Software-Tools wie Blogs und Wikis Anwendung. Es werden nicht nur fundierte Kenntnisse zu diesen zukunftsweisenden Technologien vermittelt, sondern es erfolgt ein Einsatz ganz praktisch in der Lehre.

Das Projekt „Entwicklung eines Markterschließungskonzeptes für das mittelständische Dienstleistungsunternehmens Alltrosan“ aus Ritterhude wird von den Studierenden des Masterstudiengangs „Management im Mittelstand“ zum Beispiel mit Hilfe des Open Source Wikis Comindwork umgesetzt. Durch die Vernetzung der Studierenden untereinander und mit ihrer Professorin Heike Simmet auf der Wiki-Plattform lässt sich die interne Kommunikation im Projekt sehr einfach, schnell und äußerst effizient umsetzen. Bereits im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre haben Studierende im Fach Marketing entsprechende Konzepte zum Learning 2.0 entwickelt. Nun werden diese Ideen in der Lehre auch praktisch umgesetzt.

„Das zeit- und ortsunabhängige Lernen kommt uns Studenten sehr entgegen. Wir können am Projekt arbeiten, ohne auf unsere Rechner oder Programme wie Excel oder MS Project zugreifen zu müssen“, betonen die Masterstudenten an der Hochschule Bremerhaven. Aber nicht nur in der internen Projektkommunikation wird soziale Software genutzt. Auch in der externen Kommunikation kommen Social Media zum Einsatz: „Die Ergebnisse unserer Projektarbeit werden in einem Video viral verbreitet.”

Die Studierenden werden durch die praktische Anwendung von Learning 2.0 fit für die unternehmerische Zukunft des Enterprise 2.0 ist die Professorin Heike Simmet, Leiterin des Labors Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven, überzeugt. Immer mehr Unternehmen experimentieren mittlerweile mit sozialer Software und dem damit einhergehenden Wandel zu einem sogenannten Enterprise 2.0. Dabei geht es im wesentlichen darum, mithilfe von sozialer Software, wie Blogs, Wikis oder Chats, Projekte webbasiert zu koordinieren, vorhandenes Wissen im Unternehmen effizienter zu managen und die interne Kommunikation zu intensivieren.

Titelphoto: istockphoto

19.11.2011

Gewichtige Aufgaben im Hafen von Bremerhaven

Den Überseehafen von Bremerhaven hat die BWL-Studentin Wiebke Petereit aus einer völlig neuen Perspektive erlebt: Sie war mittendrin im Tagesgeschäft der Schwergutabteilung im Unternehmen Maersk Line Deutschland A/S & Co. KG. Für ihr Anwendungsprojekt “Erstellung einer „Kosten-Nutzen-Analyse bei Schwergutverladungen” war es zunächst einmal wichtig, einen Einblick in das Geschehen des Unternehmens zu bekommen.  Hierzu zählten das Erkunden eines Containerschiffes und das Besichtigen einer Containerbrücke ebenso wie tägliche Büroarbeiten.

Wiebke Petereit im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule BremerhavenBWL-Studentin Wiebke Petereit

Wiebke Petereit erhielt die Möglichkeit, ihr Projekt bei dem Weltunternehmen  Maersk Line Deutschland A/S & Co. KG  durchzuführen. Mit den Verantwortlichen der Break Bulk Abteilung (Abteilung für die Schwergutverladung) vereinbarte sie, eine Kosten-Nutzen-Analyse zu erstellen. Im Rahmen dieser Betrachtung sollten interne Abläufe, die zu einer Verladung von Schwergut gehören, analysiert werden. Damit sie diese Analyse erstellen konnte, mussten hunderte von Zahlen in diversen Tabellen eingetragen und genauestens untersucht werden. Zuvor machte sich die Studentin natürlich ein umfassendes Bild von den Verladungen der überdimensionalen Güter, die auf den riesigen Containerschiffen zum Teil bis an das andere Ende der Welt verschifft werden.

Mit diesem Wissen kehrte Wiebke Petereit wieder ins Büro zurück und begab sich an die Analyse der Zahlen und Fakten, die zu einer Schwergutverladung benötigt werden. Für die Bearbeitung war es äußerst wichtig, sehr verantwortungsbewusst und vertraulich mit den Angaben zu Werke zu gehen. Desweiteren war bei dem Projekt viel Fingerspitzengefühl und Eigeninitiative gefragt, um in der zur Verfügung stehenden Zeit zu einem praxistauglichen Ergebnis zu gelangen.

Die Studentin begab sich mit diesem Projekt in eine hauptsächlich von Männern geführte Arbeitswelt und erlangte einen Einblick in die breitgefächerte Logistik der Hafen- und Schifffahrtswelt. Sie lernte auf diesem Wege viele, für sie bis dahin unbekannte Bereiche kennen und stellte fest, dass es sehr förderlich sein kann, schon frühzeitig in die spätere Berufswelt einzutauchen. Wiebke Petereit hat durch das Anwendungsprojekt einen Arbeitsbereich kennengelernt, in dem sie sich durchaus vorstellen könnte, nach dem Studium Fuß zu fassen.

Neuigkeiten: Präsentation der Studienergebnisse zur Nutzung von Social Media in Spedition und Logistik auf dem Social Media Day des DVZ am 18.11.2011

Auch für Logistik- und Transportunternehmen ist Social Media ein relevantes Thema. Die Logistikwelt ist hoch vernetzt – also geradezu prädestiniert, um sich hier positiv aufzuladen.  Die  Ergebnisse der Studie “Social Media in Spedition und Logistik” werden von Prof. Dr. Heike Simmet auf dem Social Media Day des DVZ am 18.11.2011 in Hamburg präsentiert.

Social Media ist im Begriff, die Businesswelt zu erobern. Und das ist keine sanfte Revolution. Schon jetzt betreiben viele Unternehmen und Marken ihre eigenen Plattformen und Gruppen in Facebook, Xing und Co. Man vermutet zu Recht viele Chancen: Neukundengewinnung, Intensivierung von bestehenden Kundenbeziehungen, Ausbau der Markenbekanntheit und -relevanz, Aftersales-Support, Recruiting etc. Das sind Themen, die den Mittelstand genauso betreffen wie die Konzerne. Aber wie erschließt man diese Potenziale und umgeht dabei die vorhandenen Risiken?

Die in Kooperation mit Studierenden der DAV Bremen durchgeführte Studie “Nutzung von Social Media in Spedition und Logistik” liefert Antworten auf diese hochaktuellen Fragen.

Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier:

http://www.dvz.de/veranstaltungen/veranstaltung/dvzid/18112011-social-media-day-logistik-und-trans.html 

13.10.2011

BWL- Studentin nimmt an der Ideen Expo 2011 teil

Vom 27. August bis 4. September 2011 fand die dritte Ideen Expo in Hannover statt. Rund 300.000 Besucher, unter denen sich vor allem Schüler und Studenten befanden, besuchten auf dem Messegelände eine Mitmach- und Erlebnisveranstaltung. Ziel dieses Events war es, innovative Berufsfelder aus naturwissenschaftlich-technischen Bereichen vorzustellen. Eine BWLerin der Hochschule Bremerhaven war mit dabei.

An drei Tagen stellten sich Praktikanten der Volkswagen AG in einem Bühneninterview „Aus der Praxis für die Praxis“ den Fragen des Moderators zum Thema Hochschule, Studiengang und Praktika im Volkswagen Marketing. Hierzu gehörte auch die Studentin Mandy Gehrmann, die im 5. Semester Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Bremerhaven studiert. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde durch den Moderator, berichteten die Praktikanten über das Bewerbungsverfahren, Hintergründe ihrer Bewerbung bei VW sowie den derzeitigen Einsatzbereichen und Arbeitsgebiete.

Bühnen-Interview “Aus der Praxis für die Praxis” auf der Ideen Expo 2011
(Bildnachweis: Volkswagen AG)

Grund der Teilnahme von Mandy Gehrmann an der Ideen Expo  2011 war ein Praktikum, das innerhalb des Anwendungsprojektes 2011 im  Studiengang Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Bremerhaven im Bereich Produktmarketing bei der Volkswagen AG in Wolfsburg durchgeführt worden ist. Das Praktikum beinhaltete ein Projekt „Optimierung des Briefingprozesses zum Produktentstehungsprozess aus der Sicht des Produktmarketings der Marke Volkswagen“ , das nach erfolgreichem Abschluss in einem Kolloquium an der Hochschule vorgetragen wurde. Nicht nur die betreuende Professorin Heike Simmet war von den Ergebnissen überzeugt. Auch die Verantwortlichen im Marketing der Volkswagen AG zeigten sich mit den Leistungen sehr zufrieden.

BWL-Studentin Mandy Gehrmann von der Hochschule Bremerhaven bei der Präsentation Ihres Anwendungsprojktes bei der Volkswagen AG

Die Zusammenarbeit des Studiengangs BWL mit der Volkswagen AG durch die Entsendung von Studierenden im Rahmen von Anwendungsprojekten, Praxissemestern oder auch Abschlussarbeiten hat mittlerweile bereits Tradition. So wurde z. B. eine Abschlussarbeit von Benjamin Grycan zum Thema „Bedeutung und Anforderungen von Großkunden für das Produktmarketing der Golf-Familie“ erfolgreich in Kooperation mit dem Produktmarketing der Volkswagen AG durchgeführt. Der heute als Management Consultant im Bereich der technischen Marktanalyse tätige Benjamin Grycan zeigte in seiner Diplomarbeit auf, welche Potenziale in einer verstärkten Ansprache von Großkunden, den so genannten Key Acounts, bei der B2B-Kommunikation liegen. 

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20.10.2011

Abenteuer New York: BWL-Student gestaltet Events für Nike 6.0 in New York

Ein ganz besonderes Projekt führte der BWL-Student Niklas Piatkowski von der Hochschule Bremerhaven in diesem Sommer durch: Er erhielt die Chance, für das Unternehmen Nike 6.0 aktiv an der Gestaltung von drei Events mitzuwirken. Hierbei konnte er in der Stadt, die niemals schläft, unmittelbar  Erfahrungen in einer sehr schnelllebigen Branche sammeln.

Niklas Piatkowski  hat bereits durch seine zahlreichen Aktivitäten als “Hein & Mück” sowie in der Bremerhavener Studentengruppe “One Three Three” praktische Erfahrungen in der Organisation von Events sowie im Guerilla Marketing und im Viralen Marketing gewinnen können. Eine Mitwirkung am Event-Management von Nike 6.0 in New York ist jedoch ein besonderes Erlebnis.

Der BWL-Student berichtet über sein Anwendungsprojekt begeistert: “Ein Praktikum in den USA zu absolvieren ist an sich schon ein sehr großes und interessantes Erlebnis. In New York, die Stadt, die niemals schläft und bei Nike 6.0 sein Anwendungsprojekt zu machen, war eine sehr positive, prägende Zeit, in der  ich in drei Monaten vom Juni – August viele Erfahrungen sammeln konnte. Im Event Management musste man flexibel und belastbar sein. Des weiteren konnte man in Bereiche wie dem Personalmanagement, dem Brand Marketing und der Brand Communication einen interessanten Einblick gewinnen. Meine Hauptaufgaben drehten sich rund um drei Nike 6.0 Events, die in diesem Zeitraum geplant und durchgeführt wurden. Die Entwicklung von Ideen zur richtigen Brand Communication bis hin zu klassischen Aufgaben des Event-Managements waren ein Teil dieser Projekte. Besonders wertvoll war auch die Auslandserfahrung: Es lohnt sich allemal, für sein Praktikum die Landesgrenzen zu überschreiten.”

Niklas Piatkowski weiss jetzt, wohin ihn seine spätere berufliche Laufbahn auf jeden Fall hinführen soll: In die spannende Welt der Brand Communication!

BWL-Student Niklas Piatkowski bei der Präsentation seines Anwendungsprojektes bei Nike 6.0 in New York im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven

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31.5.2011

Enterprise 2.0 an einer Hochschule: Studierende der Hochschule Bremerhaven konzipieren ihren Wunsch-Master für den Studiengang BWL selber

Wie wünsche ich mir die Ausgestaltung eines BWL-Masterstudienganges an der Hochschule Bremerhaven? Dieser Frage gingen Studierende des Bachelor-Studiengangs BWL in einem studienbegleitenden Projekt im Fach Strategisches Marketing im Sommersemester 2011 nach. Zu diesem Zweck recherchierten die Studierenden gründlich und führten selber Befragungen unter Studierenden durch.

Das Ergebnis ist eindeutig: 48% der befragten Studierenden möchten gerne ein Masterstudium beginnen.

Motive für ein Masterstudium:

  • Spezialisierung
  • Bessere Arbeitsmarktchancen
  • Besseres Einstiegsgehalt

Probleme eines Masterstudiums:

  • Monetäre Gründe

Die wichtigsten Kriterien zur Wahl einer Hochschule für ein Masterstudium:

  • Studiengebühren
  • Studienschwerpunkte
  • Kontakt zu Dozenten

Alle drei Projektgruppen sind sich einig: Das Hochschulmarketing muss deutlich erweitert werden. Insbesondere die Nutzung von Social Media ist auf der Hochschulebene noch sehr stark unterentwickelt. Zur konkreten Umsetzung machten die Studierende zahlreiche Vorschläge,

Hintergrund der Projektaufgabe  ist die Anwendung moderner Enterprise 2.0 Techniken und Prinzipien. Die BWL-Studierenden der Hochschule Bremerhaven lernen dabei nicht nur die konsequente Nutzung des Anwendungsspektrums von  Web 2.0, sondern erfahren auch die praktischen Umsetzungspotentiale einer stärkeren Mitbestimmung und Partizipation im Hochschulalltag.

Das studienbegleitende Projekt “Konzipierung eines BWL-Masters an der Hochschule Bremerhaven” ist Teil einer Projektreihe, die im Sommersemester 2011 im Labor Marketing und Multimedia (MuM) unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Simmet an der Hochschule Bremerhaven umgesetzt worden ist. Weitere Projekte sind:

- Learning 2.0

- Fundraising für Hochschulen

- Weiterbildung an Hochschulen

- Hochschulinstitutionen als Marke

Der Grundgedanke der Thematik Enterprise 2.0 wird im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven immer stärker praktisch umgesetzt.  So werden beispielsweise in der Lehre  Blogs, You Tube Videos und virtuelle Lernplattformen mit Filesharingmöglichkeiten zur Unterstützung von Veranstaltungen konsequent eingesetzt..Zudem werden zunehmend Sreencasts für Learning 2.0 Applikationen produziert.  In der Forschung setzt das Labor Marketing und Multimedia (MuM) das ganze Spektrum von Wikis, Blogs und Social Tagging Diensten ein.

“Obwohl Hochschulleitungen derartigen neuen Ansätzen der Organisationsentwicklung und der praktischen Umsetzung von Change Management Prozessen an der Hochschule sehr skeptisch gegenüberstehen, zeigen die erzielten Ergebnisse, dass mit diesen innovativen Ansätzen die tradierten Strukturen und Prozesse von Hochschulen grundlegend und äußerst effizient erneuert werden können” ist die Leiterin des Labors Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven , Prof. Dr. Heike Simmet, überzeugt. “Es ist äußerst bemerkenswert, welche Kreativitäts- und Motivationspotentiale von Studierenden hier freigesetzt werden können.

Die Ergebnisse des Projektes „BWL-Masterstudiengang an der Hochschule Bremerhaven” stehen auf der Website http://labormum.com zum downladen bereit. (Wunsch Master 1 und Wunsch Master 2, Wunsch Master 3).

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26.6.2011

Herausforderung Social Media: Qualifikation der Mitarbeiter 

Es ist nicht mehr ausschließlich die Presse-Abteilung eines Unternehmens, die mit den Kunden in Kontakt tritt, sondern vielmehr jeder einzelne Mitarbeiter. Diejenigen Mitarbeiter, die in direktem Dialog mit den Kunden stehen, sollten daher auf die neuen Herausforderungen vorbereitet werden. Eine entsprechende Qualifikation und ein angemessenes Verhalten in den öffentlichen Medien sind unabdingbar.  

 Die sozialen Netzwerke können außerdem zur Informationssammlung genutzt werden – etwaige Beschwerden oder Anregungen von Kunden, die über Social Media bekundet werden, sollten auch dort analysiert und ernst genommen sowie im Rahmen eines effizienten Qualitätsmanagements zeitnah bearbeitet werden. Dabei ist zu bemerken, dass der Umgangston in den sozialen Netzwerken eher freundschaftlich und weniger distanziert ist.

Zum Video der Verfasserin Melissa Adolf, Masterstudentin des Studiengangs Change Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen an der Hochschule Bremerhaven:

 http://www.youtube.com/watch?v=Wd-wcpiDfGs

Weitere Informationen auf dem Blog von Prof. Dr. Heike Simmet http://hsimmet.com

www.marketing-multimedia.de

21.6.2011

Herausforderung Social Media: Machtverschiebungen im Customer Care Management

Noch vor wenigen Jahren gehörten der Einsatz von Telefongesprächen, Werbebriefen, Emails oder auch Katalogen zu den herkömmlichen Kommunikationskanälen zwischen Unternehmen und Kunden. Diese Kanäle und auch der dazu gehörige Kommunikationsstil gelten heute schon als veraltet.

Die neuen Nutzungspotenzielle, die sich mit dem Einsatz von Social Medien ergeben, verändern die Kommunikationswelt grundlegend. In Social Media wie Facebook erwarten Kunden eine tendenziell eher freundschaftlichere Kommunikation, gerne auch in längerer Textform. Hingegen erwarten Kunden bei Twitter, die so genannten Follower, einen Kommunikationsstil in Form von Short Massages, ähnlich einer SMS.

Social Media machen den Weg frei zur Real-in-Time Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen. Gerade hier stehen Unternehmen einer neuen Herausforderung gegenüber – Wer sind die Menschen, die über mein Unternehmen online kommunizieren? Reden sie positiv oder gar negativ über meine Produkte? – und eine der wichtigsten Fragen: Welcher Zielgruppe können sie zugeordnet werden? Die Zielgruppenfestlegung und -feststellung wird mit Facebook & Co. eine ganz neue Herausforderung für Unternehmen. Konnten Unternehmer vor wenigen Jahren noch selbst bestimmen, zur welcher Zeit und wie sie mit ihren (potenziellen-)Kunden in Kontakt traten, stehen sie heute einer Machtverschiebung gegenüber. Kunden entscheiden heute, wann sie mit einem Unternehmen eine Beziehung eingehen wollen.

Real-in-Time Kommunikation bietet Chancen, birgt aber auch Gefahren. Immer dann, wenn es zur Unzufriedenheit von Seiten der Kunden kommt und dieser Frust auch online – für die gesamte Community – lesbar gemacht wird. Hier gilt es, den verantwortlichen Mitarbeitern geeignete Business Rules zur Hand zur geben, damit auch mit negativen Feedbacks – für beide Seiten – zufriedenstellende Lösungen gefunden werden können.


Zum Video der Verfasserin Jessica Schmidt, Masterstudentin des Studiengangs Change Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen an der Hochschule Bremerhaven: http://youtu.be/rrYW-QOp1eY

Weitere Informationen auf dem Blog von Prof. Dr. Heike Simmet http://hsimmet.com

20.6.2011

Change Management in der Customer Care Branche

Erste Fotoimpressionen aus dem Praxisworkshop “Change Management in der Customer Care Branche” an der Hochschule Bremerhaven am 16.6.2011 unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Simmet (http://www.heikesimmet.com)  zusammen mit Johannes Heimes und Klaus Klein von der TAS Gruppe sowie Masterinnen des Studiengangs Change Management in KMU der Hochschule Bremerhaven.

Get Part of it!

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Social Media Monitoring

Eigene Erfahrungen der Masterinnen

Change im Customer Care

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30.4.2011

Workshop Social  Media im Kundenservice

Im Labor Marketing und Multimedia (MuM) der Hochschule Bremerhaven  fand am 14. April 2011 unter der Leitung der Professorin Heike Simmet ein praxisorientierter Workshop zum Themenbereich „Social Media im Kundenservice“ statt. Der Referent Rainer Kolm, Leiter des Instituts für Customer Experience Management (I-CEM) (www.i-cem.de), zeigte den aktuellen Entwicklungsstand von Social Media im Kundenservice auf und verdeutlichte die praktischen Konsequenzen für Strategien, Organisation und Prozesse im Service Center. Anschließend wurden Zukunftsszenarien für den Kundenservice in den Branchen Lebensmittel, Versicherungen, Konsumgüter und Tourismus erarbeitet und diskutiert.

Der Workshop „Social Media im Kundenservice“ an der Hochschule Bremerhaven diente vor allem dazu, die Teilnehmer fit für die Herausforderungen durch Social Media in der Praxis zu machen. „Vor allem müsse verstanden werden, dass es sich hier nicht lediglich um einen neuen Vertriebs- oder Werbekanal handle. Vielmehr ist der Einsatz von Social Media mit einer grundlegenden Umorientierung in Richtung eines modernen Enterprise 2.0 Unternehmens zu sehen“, ist Heike Simmet überzeugt. Dies wird ihrer Meinung nach in vielen Unternehmen zu tief greifenden Change Management Prozessen führen. Insgesamt handle es sich um einen äußerst zukunftsweisenden Ansatz zur Verbesserung des Managements von Kundenbeziehungen.

Bedeutung von Social Media im Kundenservice steigt

Im vergangenen Jahr wurden soziale Netzwerke noch vor allem im Marketing und in der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen eingesetzt. So belegt eine im Sommer 2010 durchgeführte Studie der Professorin Heike Simmet zum Thema Social Media im Kundenservice, das über 40 Prozent der befragten Führungskräfte von Call Centern nicht über die Nutzungsmöglichkeiten von Social Media für die Zwecke des Kundenservice informiert sind. In den letzten Monaten steigt die Bedeutung von Social Media im Kundenservice jedoch signifikant an. Immer mehr Unternehmen entdecken die sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook, aber auch Blogs und You Tube für die Zwecke des Kundenservices. Vor allem die Inhouse Service Center von Unternehmen werden zunehmend auf den sozialen Plattformen aktiv und bieten Service in Echtzeitkommunikation an. Defizite lassen sich hingegen noch im Engagement der Call Center Dienstleister auf den sozialen Plattformen konstatieren. Vor allem die großen Call Center Betreiber halten sich hier – bis auf wenige Ausnahmen – noch zurück. Social Media im Kundenservice ist daher im Moment vor allem ein Thema der Inhouse Service Center. Ein Update der Social Media Studie der Hochschule Bremerhaven „Social Media im Kundenservice 2011“ belegt diese Entwicklung.

Klare Strategieorientierung fehlt

„Zurzeit treiben viele Unternehmen ihr Engagement in den sozialen Netzen noch stark aktionistisch voran, um irgendwie auch mit dabei zu sein“ weiß die Marketingprofessorin Heike Simmet aus ihrer Beratungspraxis zu berichten. Es fehle an einer klar konzipierten Strategieorientierung. Es würden in vielen Branchen unkoordinierte Einzeleinsätze ohne definierte Zielsetzung und ohne Handlungsrahmen durchgeführt. “Die Qualität und Wirtschaftlichkeit des Kundenservices der Zukunft wird im Wesentlichen davon abhängen, welche Strategie ein Unternehmen in den Soziale Medien verfolgt und wie es in der Lage ist, auf die Bedürfnisse seiner Nutzer einzugehen” betont auch Rainer Kolm.

Weitere Zusammenarbeit in der Planung

Die Zusammenarbeit zwischen dem Labor Marketing und Multimedia (MuM) der Hochschule Bremerhaven und dem Institut für Customer Experience Management (I-CEM), Hamburg, wird in Zukunft weiter intensiviert. So sind bereits gemeinsame Projekte zur Qualifizierung von Führungskräften in Form von Seminaren und Konferenzen sowie Studien zur Nutzung von Social Media in der Planung. Prof. Dr. Heike Simmet freut sich als Mitglied im Beirat des Instituts I-CEM die wissenschaftliche Fundierung der komplexen Thematik Social Media im Kundenservice weiter vorantreiben zu können. Sie kann dabei auf ihre langjährigen Erfahrungen durch die Leitung des Weiterbildungsstudiums Communication Center Management (www.ccm-studium.de) an der Hochschule Bremerhaven zurückgreifen.

Das Foto zeigt die Professorin Heike Simmet zusammen mit Rainer Kolm, Institut für Customer Experience Management (I-CEM).

Das Institut für Customer Experience Management – i-CEM – ist ein Netzwerk von Know-how Trägern und Technologieanbietern im Bereich des innovativen Kundenbeziehungsmanagements. Das Labor für Marketing und Multimedia (MuM) dient der anwendungsorientierten Forschung, Lehre und Weiterbildung im Fach Marketing-Management und Social Media Management an der Hochschule Bremerhaven.

www.marketing-multimedia.com

25.3.2011

VIVA LA BREMERHAVEN

Bremerhaven Stadtsong: Neue Stadthymne für Bremerhaven von Studierenden aus der Hochschule Bremerhaven im Podcast toll umgesetzt

http://www.youtube.com/watch?v=zD7ZsVMCeyY

2011 — Bremerhaven Stadtsong

Artist: Hein & Mück
Track: Viva La Bremerhaven
Production: One Three Three
Director of Photography: Hannes Francke
Editor: Jakob Schleicher & Hannes Francke

Mehr Informationen:
http://www.heinundmueck.de
http://www.onethreethree.de
www.facebook.com/heinundmueck

25.3.2011

Modernes Online-Marketing im Tourismus

In der Medienwelt findet eine immer stärkere Umschichtung der Budgets zugunsten von Online Medien statt. Die gesamte Onlinebranche und hier speziell der Bereich Social Media eröffnet daher äußerst attraktive Karriereperspektiven für Studierende mit einer fundierten Ausbildung in den neuen Kanälen und mit Kenntnissen in der Beherrschung der neuartigen Strukturen und Prozesse im Social Web. Dies gilt vor allem auch in der nach wie vor expandierenden Tourismusbranche.

Im Labor Marketing und Multimedia der Hochschule Bremerhaven (http://labormum.com) referieren daher regelmäßig Spezialisten und erfahrene Praktiker aus der Social Media Szene über aktuelle Trends und Entwicklungen im Online Marketing.

Der Leiter Online-Marketing der Solegro GmbH, Gerald Harnack, verriet am 24.3.2011 in einem hoch interessanten Vortrag den Studierenden des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Bremerhaven die neuesten Tipps und Tricks rund um das Social Media Marketing in der Tourismusbranche. Der vor allem auf Jugendreisen spezialisierte Anbieter setzt ganz stark auf die Kommunikation mit Social Media und verzeichnet dabei hohe Wachstumsraten in der gesamten Geschäftstätigkeit. Dem Vortrag schloss sich eine intensive Diskussion über die Erfolgspotenziale einzelner Social Media Techniken an.

„Der Trend im Online Marketing geht immer stärker in Richtung Social Media. Gerade neue Kanäle wie You Tube und Social Communities eignen sich immer stärker zum Abverkauf. Deshalb ist es für uns wichtig, das Thema Social Media in der Tourismusbranche auch an Hochschulen zu platzieren. Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit erhalten habe, das erfolgreiche Konzept und den effizienten Einsatz von SEO und SEM sowie die vielfältige Nutzung von Facebook, You Tube und Google Adwords der Solegro GmbH, Hamburg, im Labor Marketing und Multimedia an der Hochschule Bremerhaven zu präsentieren“ sagt Gerald Harnack, der selber Betriebswirtschaftslehre an der FH Wedel studiert hat. Er konstatiert den Studierenden im Studiengang Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Bremerhaven einen messbaren Kenntnisvorsprung in Sachen Social Media gegenüber Studierenden anderer Hochschulen. Dies zeige sich vor allem an den kompetenten Rückfragen und Beiträgen in der Diskussion nach dem Vortrag.

Das Foto zeigt den Leiter Online-Marketing Gerald Harnack zusammen mit der Marketingprofessorin Heike Simmet

Die Leiterin des Labors Marketing und Multimedia, Prof. Dr. Heike Simmet, vereinbarte mit Gerald Harnack eine Fortführung der Kooperation auf dem Gebiet Social Media.

12.3.2011

Intercultural Workshop für das Management im Mittelstand

Studierende im Masterstudiengang “Change Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen” gestalten im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven einen gelungenen Workshop zum Thema “Intercultural Marketing” für Unternehmen aus dem Mittelstand.

Die Globalisierung von Märkten stellt nicht nur eine Herausforderung für Großunternehmen dar, sondern betrifft zunehmend auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Vor allem aufgrund des verstärkten Wettbewerbsdrucks im In- und Ausland, zu geringer regionaler und nationaler Marktpotenziale und enger Marktbetätigungsfelder sind KMU heute mehr denn je gefordert, sich absatz- und bezugsseitig auf Auslandsmärkten zu positionieren. Das “Institute for Management and Economics” an der Hochschule Bremerhaven hat zur dieser Thematik  im Verbund mit acht Industrie- und Handelskammern aus dem IHK-Nordverbund eine empirische Studie vorgelegt (Feldmeier, G.; Lukas, W.; Simmet, H. (Hrsg.), Globalisierung von KMU: Entwicklungstendenzen, Erfolgskonzepte und Handlungsempfehlungen, Rosenberg Verlag.  Die Leiterin des Labors Marketing und Multimedia, Prof. Dr. Heike Simmet, hat eine grundlegende Untersuchung zum interkulturellen Marketing an der Technischen Universität Dortmund verfasst: Simmet, Heike, Interkulturelle Marktforschung im europäischen Transformationsprozess, Stuttgart 1998.

Vor diesem Hintergrund gestalteten Studierende im Masterstudiengang Change
Management in KMU einen Intensiv-Workshop für Mittelstandsunternehmen an der Hochschule Bremerhaven. Im Mittelpunkt der praxisorientierten Veranstaltung stand die Berücksichtigung von kulturellen Faktoren im internationalen Marketing-Mix. Gerade die Berücksichtigung der interkulturellen Besonderheiten von Auslandsmärkten erweist sich häufig als der ausschlaggebende Erfolgsfaktor bei der Globalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Die Professorin Heike Simmet lobte vor allem die professionelle Organisation und Gestaltung des interkulturellen Workshops durch die Studierenden. Gelungen war zudem die Verknüpfung von theoretischen Grundlagen des interkulturellen Marketings mit vielen praktischen Beispielen zur konkreten Umsetzung. Der Workshop wurde in englischer Sprache abgehalten.

27.2.2011

Social Media im Messemarketing: Hochschule Bremerhaven kooperiert mit der Messe Bremen

Auch im Messemarketing erlangen Social Media Anwendungen zunehmend Bedeutung.   Dies hat auch die Messe Bremen erkannt. In Kooperation mit dem Labor Marketing und Multimedia(MuM)  und dem Studiengang CIM/ICIM erarbeiteten Studierende der Hochschule Bremerhaven unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Simmet insgesamt  sieben Konzepte für die verschiedenen Veranstaltungen der Messe Bremen. Das Spektrum der bearbeiteten Messen war vielfältig. Es reichte von der Reiselust über die Passion Sports Convention, die Hanselife und Rad + Outdoor, die Hansebau und Slow Fish bis hin zur Messe Boat Fit.

Der Geschäftsführer der Messe Bremen, Peter Schneider, zeigte sich von den professionellen Ergebnissen der Hochschule Bremerhaven begeistert: “Social Media hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch im Bereich Messe wird die Nutzung sozialer Medien besonders für Marketing und Vertrieb immer wichtiger. Wir freuen uns daher, mit dem Studiengang Cruise Industry Management/International Cruise Industry Management  und dem Labor Marketing und Multimedia der Hochschule Bremerhaven eine Kompetenz gefunden zu haben, die uns bei der Umsetzung und Verbesserung unserer Social Media Maßnahmen geholfen hat. Vielen Dank!”

Besonders gefallen haben Peter Schneider und seiner Assistentin Julia Neß die Ergebnisse für die Messe Boat Fit. Hier überzeugte vor allem die gelungene Verbindung von fundierten theoretischen Konzepten mit der ganz konkreten und praktischen Umsetzung für die Messe Boat Fit.

Das Foto zeigt die Siegergruppe, die ein ausgezeichnetes Konzept für die Integration von Social Media in das Marketing der Messe Bremen für die Veranstaltung Boat Fit erarbeitet hat.

Die Kooperation zwischen der Messe Bremen und dem Labor Marketing und Multimedia (MuM) der Hochschule Bremerhaven  soll auch in Zukunft weiter fortgesetzt werden. “Die Kooperation mit der regionalen Wirtschaft liegt ganz im Interesse der Weiterentwicklung der Hochschule in der aufstrebenden Region Bremen/Bremerhaven. Hier entwickeln sich immer mehr fruchtbare Ansätze der Zusammenarbeit” zeigt sich die Professorin Heike Simmet überzeugt.

Foto unten:

Juli Ness, Messe Bremen, und Prof. Dr. Heike Simmet, Hochschule Bremerhaven

8.2.2011

Employer Branding: Erarbeitung eines Konzeptes zur Attraktivitätssteigerung des Berufsbildes Zeitungszusteller der Nordsee Zeitung 

Die Thematik Employer Branding ist angesichts des demographischen Wandels hochaktuell und stellt das Recruiing, das Personalmarketing und das Employer Branding vor neue Herausforderungen. Es kommt immer mehr datauf an, eine klare Employee Value Proposition in Verbindung mit einem langfristig  geplanten Employer Branding Konzept zielgerichtet umzusetzen.

Die Studierenden des Masterstudiengangs “Change Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen” an der Hochschule Bremerhaven erarbeiteten im Auftrag der Nordsee Zeitung anhand des Beispielfalls “Berufsbild Zeitungszusteller” konkete interne und externe Maßnahmen zur  Attraktivitätssteigerung des in der Öffentlichkeit nur wenig beachteten Berufsbildes der Zusteller auf der Basis einer fundierten Analyse.  Das Projekt stand im Zentrum der Veranstaltung “Kommunikation” im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven.

Sascha Hoffmann, Leiter Logistik der Nordsee Zeitung war von den Ergebnissen der Masterstudierenden begeistert: “Nunmehr zum zweiten Mal hat eine Projektgruppe der Hochschule – im Rahmen der Lehrveranstaltung -, koordiniert durch Frau Professorin Dr. Heike Simmet, die Abteilung Logistik der NORDSEE-ZEITUNG GmbH hervorragend analysiert und Handlungsempfehlungen erarbeitet und entwickelt.  Die Aufgabenstellung – Erarbeitung eines Konzeptes zur Attraktivitätssteigerung des Berufsbildes Zeitungszustellmitarbeiter – wurde anhand von internen und externen Parametern vorzüglich dargestellt und umgesetzt. Daraus ableitend wurden gezielt Maßnahmen folgerichtig empfohlen, sodass die Attraktivität des Berufsbildes nachhaltig gesteigert werden kann”  sagt Sascha Hoffmann nach der Präsentation. Er  selbst ist Absolvent des Studiengangs Transportwesen/Logistik an der Hochschule Bremerhaven.

Die CITIPOST spendete dem Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven für die allgemeine Inanspruchnahme des personellen, organisatorischen und technischen Ressourcen und für der Durchführung einer umfangreiche Studie der sieben Bremerhavener Masterstudierenden unter der Leitung der Marketingprofessorin Heike Simmet.

Das Foto zeigt die Studierenden des Masterstudiengangs “Change Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen” zusammen mit der Marketingprofessorin Heike Simmet und Sascha Hoffmann, Leiter Logistik der Nordsee Zeitung im Raum S 4.12 des Labors Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven

22.1.2011

Professionelles Promotion-Paket für Trendsportart Tarp Surfing von Bremerhavener Studenten entwickelt

Die von Bremerhavener Studenten nach Deutschland geholte Trendsportart Tarp Surfing findet mittlerweile bundesweit eine starke Beachtung. Nicht nur die lokalen Medien, sondern auch das ZDF berichten über die Aktivitäten der Bremerhavener Studenten. Die geschäftstüchigen Mitglieder des Tarp Surf Teams “One Three Three” haben daher bereits ein professionelles Promotion-Paket für die weitere Vermarktung der Trendsportart Tarp Surfing entwickelt. Aber auch ihr You Tube Video erzeugt mittlerweile eine virale Verbreitung.

Bereits seit einigen Monaten ist der Sommer vorüber in Deutschland. Kaltes Wetter

und eine Menge Schnee schafften es sogar bis in den hohen Norden nach

Bremerhaven. Um sich für das Gefühl des Sommers, würdigen Ersatz zu beschaffen,

hielten Studierenden der Hochschule Bremerhaven ihre  Augen vor allem

im World Wide Web offen. 

Die Studenten aus den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre, Cruise Industry

Management und Maritime Technologien fanden heraus, dass man in den weit

entfernten Sonnenstaaten Australien und Kalifornien nicht nur im blauen Ozean auf

mutige Wellenreiter trifft, sondern erstaunlicherweise auch auf Asphalt. Bei der

entdeckten Trendsportart handelte es sich um Tarp Surfing, was schon in den

Achtzigern entstand, dann aber für lange Zeit wieder aus den Köpfen der Szene

verschwand. Hierfür benötigt man ein spezielles Skateboard, einen guten Fahrer und

jemand der die ozeanblaue Plane, genannt Tarp, zieht, als würde diese brechen wie

eine echte Welle.

 Und so zieht das Team, was sich entsprechend ihres Bremerhavener

Lebensmittelpunkts „One Three Three“ nennt, mehrfach in der Woche los, um zu

surfen wie im Sommer und Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen – immer dabei ist

auch eine Kamera, die in High Definition festhält, wie die neue Trendsportart nach

Bremerhaven gebracht wird.

Nach ersten Erfolgen mit einem knapp zweiminütigen Trailer auf der Videoplattform

YouTube und mittlerweile über 4000 Klicks sowie lokaler Berichterstattung in

Internet und TV streben die Studierenden nach mehr, denn Sie wollen Tarp Surfing

über Bremerhaven hinaus in ganz Europa bekannt machen.

Den Job ein ganzheitliches Marketing-Konzept zu entwerfen, übernahmen

folgerichtig die BWL-Studenten der Gruppe – mit doppeltem Nutzen. „Besondere

Freude macht es, Erlerntes während des Studiums direkt in einem eigenen Projekt

umsetzen zu können. Virales Marketing, Corporate Design und Öffentlichkeitsarbeit

beispielsweise sind für uns mehr nur Theorie!“, berichten Niklas Piatkowski und

Philipp Bensmann motiviert.

 Neben eigens erstellten Promotion-Stickern gibt es auch einen regen Betrieb von

Promotion-Aktionen im Bereich der Social Media Plattformen mit denen das Team

besonders eine jugendliche Zielgruppe anspricht. So wurde Ende 2010 unter

anderem ein Fotowettbewerb auf Facebook ausgerufen, bei dem das Motiv mit

einem exklusiven, selbst entworfenen „One Three Three“ T-Shirt prämiert wird, das

einen Promo-Sticker besonders kreativ und schick im Bild platziert und inszeniert.

StudiVZ Gruppe, eigener Facebook-Account, ein stetig aktualisierter Blog, ein aktiver

YouTube Channel, aber nicht nur im Web 2.0 ist das studentische Projekt präsent.

Vielmehr wird auch intensiv an physischen Marketingaktionen gefeilt, sodass man

neben einer Vielzahl von individuellen Merchandise-Artikeln viel Zeit und Arbeit in ein

durchdachtes, hochwertiges Promo-Paket im Corporate Design gesteckt hat, das CD

und Flyer enthält. 

Mit dem Promo-Paket sind die jungen Trendsportler schon sehr aktiv auf

Sponsorensuche und längst bei großen Namen der Funsport-Szene, wie Red Bull

vorstellig geworden. Sponsoren sind notwendig, um die hochgesteckten Ziele eines

Tarp Surf Roadtrips in Europa, sowie Ausrüstung zu finanzieren.

Mit klar definierten Zielen, dem notwendigen Know-How und Werkzeugen aus dem

Studium und einer gehörigen Portion Spaß und Motivation machen sich die

Studenten des One Three Three Teams 2011 weiter auf den Weg, um das Projekt

Tarp Surfing und sogar weitere anlaufende Projekte voranzutreiben.

Links: http://www.youtube.com/watch?v=z6OF04gCfMk
www.onethreethree.de

15.06.2010 Prof. Dr. Heike Simmet referiert bei “Wissen um 11″ am 19. Juni

“Crossmediale Entwicklungen – Konsequenzen der Social Media Nutzung für die Unternehmenskommunikation” – darüber referiert Prof. Dr. Heike Simmet am Samstag, 19. Juni. Im Rahmen der Reihe „Wissen um 11“ verdeutlicht die Professorin der Hochschule Bremerhaven im Haus der Wissenschaft (Sandstraße 4/5 in Bremen den gegenwärtigen Nutzungsstand der neuen Medien und zeigt Perspektiven einer zukünftigen Dialogkommunikation auf. Um 11 Uhr beginnt der Vortrag. Interessierte sind herzlich willkommen – der Eintritt ist frei.

Prof. Dr. Heike Simmet
Innerhalb kürzester Zeit haben Social Media wie Twitter, Facebook, You Tube sowie Blogs Akzeptanz in weiten Bevölkerungskreisen gewonnen. Dies hat deutliche Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation. So ergreifen immer mehr Unternehmen die Chance, durch ein aktives Mitmachen in Social Networks die Kunden unmittelbar in ihre Kommunikationsaktivitäten einzubeziehen. Prof. Simmet, die an der Hochschule Bremerhaven die Fächer Marketing Management, Communication Center Management und Change Management lehrt, wird in ihrem Vortrag kontrovers über die Chancen und Risiken diskutieren. 
“Wissen um 11″ ist die Wissenschaftsmatinee in Bremen, in der spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft jeden Samstag um 11 Uhr in dreißig Minuten vorgestellt werden.

6.12.2010

Social Media und der Arbeitsmarkt

Über die die Chancen der Nutzung des Business Netzwerkes XING referierte der Moderator der XING Ambassador Gruppe Bremen, Rainer Hafemann, am 6.12.2010 in der Veranstaltung Virtual Marketing im Masterstudium Change Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen an der Hochschule Bremerhaven.

Business Networks wie XING oder Linkedin gewinnen im Personalbereich sowohl für  Arbeitgeber als auch für Arbeitsuchende eine zunehmend wichtiger werdende Bedeutung. Immer stärker wird z. B. das deutsche Business Netzwerk XING als Instrument der Personalsuche, der gezielten Personalakquisition und des Employer Brandings genutzt. Aber auch für Berufseinsteiger bieten Business Networks wie XING hervorragende Möglichkeiten der Selbstpräsentation und gezielten Bewerbung.

Die wachsende Bedeutung lokaler Xing Gruppen lässt sich am Beispiel der von Rainer Hafemann geleiteten XING Gruppe Bremen verdeutlichen. Während die Gruppe zu Anfang seiner Moderationstätigkeit im Jahr 2007 erst 1.700 Mitglieder zählte, kann sie Ende 2010 bereits über 13.000 Mitglieder vorweisen. Gerade auch für Studierende ist die Kenntnis der Networking-Möglichkeiten mittels XING im Online- und Offline Bereich überaus hilfreich für den erfolgreichen Berufseinstieg. Während seines Vortrages gab Rainer Hafemann den Masterstudierenden deshalb auch hilfreiche Tipps für die eigene Selbstpräsentation auf XING.

Rainer Hafemann kehrte mit seinem Vortrag nach 18 Jahren erstmals wieder an seine Wirkungsstätte als Student zurück. Er hat an der Hochschule Bremerhaven Versorgungstechnik studiert und 1992 hier auch  seinen Abschluss gemacht. “Ich bin beeindruckt von dem außerordentlichen Wachstum der Hochschule Bremerhaven in den letzten Jahren” sagt Rainer Hafemann. Er selber hat noch mit 800 Kommilitonen auf einem sehr überschaubaren Campus studiert. Kennen gelernt haben sich Rainer Hafemann und die Professorin Heike Simmet natürlich über XING. Rainer Hafemann war bei der Vermittlung von Kontakten für die Social Monitoring Studie 2010 des Weiterbildungsstudiums Communication Center Management (CCM) in Kooperation mit dem Labor Marketing und Multimedia an der Hochschule Bremerhaven behilflich. Heike Simmet revanchierte sich mit der Präsentation der Ergebnisse auf einem Business Frühstück der XING Ambassador Gruppe in Bremen im November diesen Jahres.

Das Foto zeigt Rainer Hafemann mit der Marketingprofessorin Dr. Heike Simmet

Weitere Informationen zum Thema Socicial Networks und Arbeitsmarkt auf dem Blog von Prof. Dr. Heike Simmet http://hsimmet.com

28.11.2010

Bremerhavener Studierende entwickeln Marketingkonzepte für das DRK

Besonders Vereine stehen im Zuge des demographischen Wandels und der veränderten Bedürfnisse potentieller Mitglieder vor tiefgreifenden Veränderungen. Beim DRK Kreisverband in Bremervörde hat man diese Entwicklung frühzeitig erkannt und möchte dem Mitgliederschwund durch neue Marketingansätze entgegenwirken.

Im Sommersemerster 2010 entwickelten die Bremerhavener Studierenden des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaftslehre diesbezüglich verschiedene Vorschläge zur zukünftigen Positionierung des DRK Kreisverbandes Bremervörde e.V.  DRK Marketingleiter Thorben Hoops und Dr. Heike Simmet, Professorin im Studiengang und Leiterin des Labors Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven, begleiteten das anspruchsvolle Projekt.

In verschiedenen Projektgruppen erstellten Studierende des sechsten Semesters dem DRK fundierte  Konzepte zur strategischen Mitgliedergewinnung. Die Studierenden berücksichtigten die unterschiedlichen Altersstrukturen der Zielgruppen und machten zielgruppenspezifische Vorschläge. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Schaffung von Mehrwerten für die Mitglieder, auf den Bereichen Social Media sowie einem erfolgreichen Web Auftritt. 

 

Während der Abschlusspräsentation lobte Thorben Hoops die Projektergebnisse der Studierenden. Er ist zuversichtlich, dass sich durch die Mithilfe der studentischen Vorschläge der Kreisverband zukünftig neuen Zielgruppen öffnen und eine verbesserte Außenkommunikation betreiben wird.

Marketing für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) - Projekt im Labor Marketing und Multimedia (MuM)

Bildunterschrift:

Prof. Dr. Heike Simmet und DRK Marketingleiter, Thorben Hoops, mit den BWL-Studierenden nach der erfolgreichen Abschlusspräsentation.

7.8.2010
Marketing triftt Logistik: Kampagne für die CITIPOST im Video

Die CITIPOST ist nach Aussagen des Leiters Logistik der Nordsee Zeitung GmbH, Sascha Hoffmann,  auf einem Erfolg versprechenden Weg, mit  dem Monopolisten DP AG auf dem Geschäftsfeld Briefpost in den Wettbewerb zu treten. Im Jahr 2005 gestartet, verteilt die CITIPOST im neuen Druckzentrum am Grollhamm 4 in Bremerhaven mittlerweile 17.500 Briefe Nacht für Nacht. 

Nun soll der Bekanntheitsgrad des Logistikdienstleisters weiter gesteigert werden. Ziel ist es, dass alle Einwohner Bremerhavens und Umgebung die CITIPOST nicht nur kennen, sondern auch darüber informiert sind, wo sich die Abgabestellen befinden und wo die Postmarken zu erhalten sind.  Somit soll auf längere Sicht eine höhere Auslastung erreicht werden. Auch soll die Wettbewerbsposition gegenüber dem Konkurrenten Deutsche Post gestärkt werden. Desweiteren soll der Bekanntheitsgrad der CITIPOST bei Geschäftskunden gesteigert und der bestehende Service besser kommuniziert werden. Die Marketingstudierenden im Bachelor-Studiengang Betrebswirtschaftslehre entwickelten während des Sommersemesters im Fach “Strategisches Marketing” hierzu konkrete Ansatzpunkte. 

Sascha Hoffmann ist selber Absolvent der  Hochschule Bremerhaven. Bis 1997 hat er im renommierten Studiengang Transportwesen/Logistik (TWL) an der Hochschule studiert. Damals befand sich der Studiengang noch im alten Haus B, am Fähranlegen an der Bussestrasse. Heute verantwortet Sascha Hoffmann als Leiter Logistik der Nordsee Zeitung  GmbH nicht nur das expandierende Geschäftsfeld der CITIPOST, sondern auch die Kreiszeitung Wesermarsch und der Zevener Zeitung.

Die Kooperation zwischen der CITIPOST und der Marketingprofessorin Heike Simmet  soll mit weiteren Projekten auf dem Gebiet des Logistik-Marketings fortgesetzt werden.

Hier geht es zum Video:
http://www.youtube.com/watch?v=GjgWaFSDNrA


21.7.2010

Professionelles Coaching im Podcasting für Masterstudierende der Hochschule Bremerhaven

Praktische Übungen im Podcasting bzw. in der Produktion von Online-Videos als moderne Form des Content-Marketings standen im Mittelpunkt einer praxisorientierten Veranstaltung der beiden Gastreferenten Lasse Otten und Sebastian Riemenschneider im Fach “Marketing in kleinen und mittelständischen Unternehmen” des Masterstudiengangs Change Management im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven. Der Kameramann Lasse Otten aus Mainz und der Podcasting-Experte Sebastian Riemenschneider aus Bremerhaven zeigten zusammen mit der Professorin Simmet den Studierenden die Grundregeln des Podcastings anhand von praktischen Drehübungen auf. Diese dienen der Vorbereitung auf eine Moderationsrunde, die demnächst bei Radio Weser TV ausgestrahlt werden wird.

Podcasts haben in den letzten Jahren als audiovisuelles Kommunikationsinstrument im Online-Marketing stark an Bedeutung gewonnen. Die Vorteile für Marketing und Public Relations liegen auf der Hand: Podcasts sind sehr günstig und schnell zu produzieren und eignen sich daher auch für das Low Budget Marketing. Die Aufmerksamkeitswirkung ist aufgrund der Möglichkeit einer multisensitiven Ansprache deutlich höher als die Vermittlung reiner Textbotschaften. Dennoch erfordert ein professionelles Podcasting die Berücksichtigung zahlreicher Grundregeln z. B. in der Beleuchtungstechnik, der Hintergrundauswahl, der Raumakustik, der Schnitttechnik und vieles mehr. “Ein zentraler Stellenwert ist auch der Wahl der begleitenden Musik zuzumessen” betont Riemenschneider, der selber aktiv in der TOTO Tributeband inToTos spielt.

Die Studierenden konnten durch die fundierten Fachkenntnisse und umfangreichen praktischen Erfahrungen des selbständigen Kameramanns Lasse Otten einen sehr nutzbringenden Eindruck von den Aufgaben in der Kameratechnik gewinnen. Lasse Otten gab den Studierenden zudem wertvolle Hinweise für den gezielten Einsatz von Körpersprache und Kleidung. Im Studio von Radio Weser TV gingen die praktischen Übungen anschließend weiter. Hier stand Sabine Hartmann von Radio  Weser TV den Studierenden mit weiteren Tips zur Seite.

Als erste Grundregel ist den Erfahrungen der Professorin Simmet zufolge die Sicherstellung einer authentischen Kommunikation bei der Nutzung dieser zukunftsträchtigen Mediengattung zu beachten.  Authentizität steht dabei für Offenheit und Ehrlichkeit, aber noch viel mehr für die individuelle Persönlichkeit, die beim Zuschauer durchklingen sollte und Glaubwürdigkeit schafft. Podcasting ist seit einigen Jahren integraler Bestandteil der Lehre im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven. Hierzu wurde eigens ein Raum mit entsprechender Podcastingtechnik eingerichtet.

0.08.2010 Studie zu Web 2.0 in Call Centern an der Hochschule Bremerhaven

Twitter oder Apps für die aktive Kundenbetreuung nutzen? In Zeiten, in denen „web 2.0“ und „Social Media“ bereits in aller Munde sind, haben Call Center größtenteils noch Nachholbedarf. Noch nicht einmal jeder zweite Anbieter verfüge über technische Möglichkeiten, Kenntnisse oder Strategien zur Integration von Social Media-Anwendungen – zu diesem Ergebnis kommt die Marketingsprofessorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Heike Simmet, in ihrer deutschlandweiten Studie. In ihrer Befragung „Nutzung von Social Media im Kundenservice“ hat die Leiterin des Labors Marketing und Multimedia (MuM) und des Weiterbildungsstudiums Communication Center Management (CCM) an der Hochschule Bremerhaven mehr als 200 Führungskräfte und Entscheidungsträger in Call Centern online befragt.

„Ziel der Studie ist es, den momentanen Nutzungsstand von Social Media in Call Centern sowie die generelle Einstellung der Call Center Betreiber gegenüber Social Media zu messen“, so Prof. Simmet. So zeigten die Ergebnisse der Befragten, dass die Diskussion über Social Media inzwischen in der Call Center Praxis angekommen sei. Allerdings: 40 % der Befragten gaben an, noch nicht ausreichend über die Nutzungsmöglichkeiten informiert zu sein. Dabei sind die Anwendungsfelder im Kundenservice vielfältig: Feedback für Produkte und Dienstleistungen, Steigerung der Kundenzufriedenheit oder Erfahrungs- und Wissensaustausch.

Nach wie vor konzentrieren sich Call Center auf die klassischen Kommunikationskanäle wie Telefon, Email, Fax oder Briefe. Für die Integration von Twitter, Facebook oder Wikis mangelt es in erster Linie an einer klar konzipierten Strategie. Darüber hinaus stellt die Datenschutzproblematik einen schwerwiegenden Hindernisgrund für die Einbindung von Social Media als Kommunikationskanal in den Kundenservice dar. „Eins ist bereits jetzt sicher: Social Media wird zu starken Veränderungen in der Arbeitsweise von Call Centern führen“, fasst die Marketingsprofessorin ihre Ergebnisse zusammen. Den meisten Unternehmen sei klar, dass die Qualifikation der Servicemitarbeiter verbessert werden muss, um eine höhere Dialogkompetenz zu erreichen.

Insgesamt zeigt die Studie „Nutzung von Social Media im Kundenservice“, für die mehr als 200 Führungskräfte den Onlinefragebogen ausfüllten, dass ein erheblicher Nachholbedarf der gesamten Branche in der Social Media Nutzung besteht. Der Kurzbericht der ersten Erhebungswelle der Social Media Monitoring Studie ist ab sofort online erhältlich unter www.ccm-studium.de/internet/index_db.php?g_id=8&s_id=153 .

07.08.2010
Neuigkeiten: Marketing triftt Logistik: Kampagne für die CITIPOST im Video

Die CITIPOST ist nach Aussagen des Leiters Logistik der Nordsee Zeitung GmbH, Sascha Hoffmann,  auf einem Erfolg versprechenden Weg, mit  dem Monopolisten DP AG auf dem Geschäftsfeld Briefpost in den Wettbewerb zu treten. Im Jahr 2005 gestartet, verteilt die CITIPOST im neuen Druckzentrum am Grollhamm 4 in Bremerhaven mittlerweile 17.500 Briefe Nacht für Nacht. 

Nun soll der Bekanntheitsgrad des Logistikdienstleisters weiter gesteigert werden. Ziel ist es, dass alle Einwohner Bremerhavens und Umgebung die CITIPOST nicht nur kennen, sondern auch darüber informiert sind, wo sich die Abgabestellen befinden und wo die Postmarken zu erhalten sind.  Somit soll auf längere Sicht eine höhere Auslastung erreicht werden. Auch soll die Wettbewerbsposition gegenüber dem Konkurrenten Deutsche Post gestärkt werden. Desweiteren soll der Bekanntheitsgrad der CITIPOST bei Geschäftskunden gesteigert und der bestehende Service besser kommuniziert werden. Die Marketingstudierenden im Bachelor-Studiengang Betrebswirtschaftslehre entwickelten während des Sommersemesters im Fach “Strategisches Marketing” hierzu konkrete Ansatzpunkte. 

Sascha Hoffmann ist selber Absolvent der  Hochschule Bremerhaven. Bis 1997 hat er im renommierten Studiengang Transportwesen/Logistik (TWL) an der Hochschule studiert. Damals befand sich der Studiengang noch im alten Haus B, am Fähranlegen an der Bussestrasse. Heute verantwortet Sascha Hoffmann als Leiter Logistik der Nordsee Zeitung  GmbH nicht nur das expandierende Geschäftsfeld der CITIPOST, sondern auch die Kreiszeitung Wesermarsch und der Zevener Zeitung.

Die Kooperation zwischen der CITIPOST und der Marketingprofessorin Heike Simmet  soll mit weiteren Projekten auf dem Gebiet des Logistik-Marketings fortgesetzt werden.

Hier geht es zum Video:
http://www.youtube.com/watch?v=GjgWaFSDNrA

27.05.2010 Professorin der Hochschule Bremerhaven referiert bei Entscheiderforum

Welche Möglichkeiten und Chancen bietet das Web 2.0 heute im Kundenservice und Vertrieb? Zwei Tage lang setzen sich Verantwortliche im Kundenservice mit den Herausforderungen rund um das Web 2.0, E-Learning und Co. auseinander. Am Freitag und Samstag, den 30. und 31. Juli, dreht sich beim zweitägigen Seminar im italienischen Perinaldo alles um die zunehmende Verbreitung von Social Media sowie semantischem Web. Prof. Dr. Heike Simmet, Leiterin des Weiterbildungsstudiums Communication Center Management der Hochschule Bremerhaven, hält auf dem Entscheiderforum den Eröffnungsvortrag. Das Grundsatzreferat „Social Communities, Twitter & Co.: Aktuelle Trends und innovativer Kundenservice“ zeigt das Spektrum der Möglichkeiten für Verantwortliche im Kundenservice auf und verdeutlicht den Status Quo der Anwendung.

Durch das Web 2.0 steigt der Anpassungsdruck für die Unternehmen immens an. Gerade Entscheider im Kundenservice sind von diesen nahezu tektonischen Umbrüchen in der Kommunikation mit Konsumenten besonders betroffen. Tiefgreifende Change Management Prozesse sind vor allem in den Call Centern erforderlich, um im Wettbewerb auch in Zukunft Bestand haben zu können. Das Entscheiderforum „Web 2.0, E-Learning und Co. bietet für die Umsetzung dieser Change Management Prozesse konkrete Lösungen an.

Nach dem Auftaktvortrag von Prof. Simmet folgen Vorträge und Beispiele u. a. zum Thema „Social Web Monitoring und Community Dialoge“ durch den Vorstand der ITyX AG, Andreas Klug. Am zweiten Tag spricht Gunnar Sohn, Wirtschafts- und Fachjournalist sowie Chefredakteur des Onlinemagazins NeueNachricht, zum Thema „Von der Idiotie der Masse zur Intelligenz der Menge: Die Macht der Netzwerkökonomie”. Anschließend stellen die Geschäftsführer der Beratungsunternehmen Innoveris GmbH und qualitycube GmbH, Markus Schwarz und Rolf Lohrmann, aktuelle Tools für die Unterstützung des Kundenservice vor. Im Mittelpunkt stehen innovative Ansätze im Kampagnenmanagement, das qualitycube QMCC sowie Lösungen zur Verbindung von Wissensmanagement und Qualitätsanalysen.

Veranstaltungsort ist das Klausur- und Tagungshotel La Riana, Italien, dem Call Center Management Insider-Treff des Telemarketing-Pioniers Günter Greff und Meeting-Point von http://www.call-center-experts.de. Weitere Informationen unter www.ccm-studium.de

12.12.2009
Neuigkeiten: Erfolg am Telefon

Telefonmarketing-Experte Kaj-Arne Hennig zeigt die Erfolgsfaktoren im Telefonmarketing auf

Studierende im Bachelor-Studiengang BWL hatten am 7.12.2009 in ihrer Marketing-Veranstaltung bei Prof. Dr. Heike Simmet , Leiterin des Labors Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven die Gelegenheit, die Erfolgsfaktoren des Telefonmarketing direkt von einem Experten aus der Call Center Branche zu erfahren. Referent Kaj-Arne Hennig (Phone Service, Hannover) verdeutlichte praxisnah und lebendig die Grundregeln, die beim erfolgreichen Telefonieren zu beachten sind. Am Ende der  Lehrveranstaltung präsentierten  die Studierenden ihr eigenes Telefonskript zu einem Beispielfall.

Das Foto zeigt Kaj-Arne Hennig vor Studierenden im dritten Semester BWL in der Veranstaltung “Marketing” bei Prof. Dr. Heike Simmet

12.12.2009
Neuigkeiten: Personal aktiv: Kommunikation für eine Personalvermittlung

Angesichts der herrschenden Umbruchsituation im Markt für Personaldienstleistungen kommt es zunehmend darauf an, dass auch Personalvermittler ein in sich konsistentes Marketing-Konzept entwickeln. Vor diesem Hintergrund entwickelten die Studierenden des Masterstudiengangs Change Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen unter der Leitung der Professorin Heike Simmet im Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven ein Marketing-Konzept für das Bremerhavener Unternehmen Personal Aktiv. Mit im Boot saß die Bremerhavener Marketing- und Designagentur Braue.

Studierende im Masterstudiengang Change Management in KMU diskutierten mit dem Geschäftsführer der Zeitarbeitsfirma Personal Aktiv, Herrn Gerrit Michaelis, und der Marketingprofessorin Dr. Heike Simmet über die Umsetzungsmöglichkeiten neuer Kommunikationsansätze für kleine und mittelständische Unternehmen in die Praxis.

Von links nach rechts: Yasmin Yousif, Petra von Nethen, Gerrit Michaelis, Holger Geer, Prof. Dr. Heike Simmet, Micha Lübs, Michael Schneider. Maike Döscher-Mertens und Jens Kaulbars

22.12.2008 Studierende lernen Bürogolf

Eine völlig neue Form einer Eventgestaltung lernten Studierende der Betriebswirtschaft an der Hochschule Bremerhaven. Clemens Wudel von der der KMU Net Gruppe führte die begeisterten Studierenden des Faches Marketing in die Grundregeln des Bürogolfs ein.

Die Sieger des Büro-Golfturniers: Maxim Ott (Platz 1), Jörg Sturm (Platz 2) und Maren Cordes (Platz 3).

Hinter der kurzweiligen Golfstunde steckte aber mehr, als das richtige putten zu üben. Kernidee ist es, die besonderen Kommunikationsmöglichkeiten von Golf für die Entwicklung von Geschäftsbeziehungen aktiv zu nutzen. „Die Studierenden lernen auf diesem Wege die vielfältigen Möglichkeiten der Gestaltung des Kundenbeziehungsmanagement nicht nur in Vorlesungen kennen, sondern erleben diese auch ganz praktisch durch eigene Erfahrungen und praktisches Tun“, fasst Prof. Dr. Heike Simmet den Nutzen des Bürogolf-Events zusammen.

„Für die Zukunft sind weitere Bürogolf-Termine auch für andere Studiengänge geplant“, sagt Clemens Wudel. Die Studierenden der Hochschule dürfen darauf gespannt sein.

10.10.2008 Erste BWLer Messe ein großer Erfolg

Ein ständiger Dialog zwischen Studierenden und Wirtschaftsvertretern herrschte auf der ersten BWL-Messe. Zahlreiche Unternehmen u.a. die Nordsee-Zeitung, InBev, Ikea, Eon, Ströer, Deutsche See, Frosta und die Firma Braue präsentierten sich und gaben den Studierenden die Chance, sich näher mit der Wirtschaft auseinander zu setzen. Zahlreiche Studierende nahmen die Möglichkeit war, Kontakte für Anwendungsprojekte, Praxissemester, Bachelorthesis und Diplomarbeiten zu knüpfen. Einen ganzen Tag lang standen die Flure im Gebäude S im Zeichen der Wirtschaftskontakte.

Bei der ersten BWLer Messe herrschte großer Andrang.

„Ein Ziel der BWLer-Messe war es, eine Kontaktbörse zwischen Studierenden, Ehemaligen, Unternehmen sowie Dozenten und Lehrbeauftragten zu schaffen“, so Mitorganisatorin Prof. Dr. Heike Simmet, Professorin im Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Dies sei dem Organisationsteam rund um Sabrina Palmowski vom Alumni BWL Verein auf jeden Fall gelungen.

So nutzten beispielsweise vier BWLStudierende des fünften Semesters die Möglichkeit, ihr neu gegründetes Unternehmen AC Profi der Öffentlichkeit vorzustellen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Lukas machten sich Matthias Stelljes, Birte Müller, Philipp Hemjeoltmanns und Martin Lehmann während des studienbegleitenden Anwendungsprojektes selbstständig. AC Profi erstellt maßgeschneiderte Assessment Center nach individuellen Kriterien für Unternehmen.

Darüber hinaus präsentierten Studierende die Ergebnisse ihrer Anwendungsprojekte. Von Marketingprojekten bis hin zu Themen aus dem Bereich der Wirtschaftsinformatik waren aus der Region Cuxhaven, Bremerhaven, Bremen, Wilhelmshaven und Hamburg viele interessante Präsentationen dabei.

Auch die Studierenden des dritten Semesters präsentierten sich mit einem eigenen Stand. Neben weiteren Messeständen und Firmenvorträgen, die die Messe attraktiv machten, galt ein besonderer Dank den Hauptsponsoren der Veranstaltung des Alumni BWL Vereins: Brauerei Inbev (Becks), Bremen, die Bäckerei Engelbrecht, Bremerhaven und die Ströer AG, Frankfurt. Die BWL Alumnis an der Hochschule Bremerhaven planen schon das nächste Messejahr mit noch mehr Ausstellern und Besuchern.

09.07.2008 Newsletter des Studiengangs BWL – jetzt abonnieren!

Es ist so gut wie vollbracht – der Wechsel vom Diplom zum Bachelorabschluss im Studiengang Betriebswirtschaftslehre (BWL) an der Hochschule Bremerhaven. Doch was hat sich durch die neue Struktur verändert? Wodurch zeichnet sich der BWL-Bachelor aus und wo liegen die Unterschiede zum Diplom? Um sich über die Neuerungen im Bereich Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Bremerhaven zu informieren, können Unternehmen und Interessierte ab sofort einen Newsletter abonnieren.

In dem aktuellen Newsletter erfahren die Abonnenten unter anderem, dass bereits im nächsten Sommer die ersten Bachelorabsolventen in diesem Fach verabschiedet werden. Nach drei Jahren ist damit die Umstellung im Studiengang BWL vom Diplom auf den Bachelorabschluss fast vollständig erfolgt und der internationale Anschluss im Zuge des Bologna-Prozesses gewährleistet.

Der Bachelorstudiengang zeichnet sich vor allem durch noch mehr Laboranwendungen und eine engere und interaktivere Einbindung der Studierenden aus. Da immer häufiger Englisch in den Lehrveranstaltungen gesprochen wird, werden die kommunikativen Fähigkeiten zudem gefördert. Dies trägt dem wachsenden Stellenwert des immer internationaleren Wirtschaftslebens Rechnung.

Doch trotz der straffen und somit effektiveren Organisation der Lehrveranstaltungen bleibt noch Platz für besondere Studieninhalte. Durch den Einsatz von qualifizierten Gastdozenten aus regionalen Unternehmen wird beispielsweise eine Verbindung zur regionalen Wirtschaft aufgebaut. Des Weiteren sind Exkursionen zu örtlichen Betrieben fester Bestandteil. Tiefere Einblicke ins Wirtschaftsleben erlauben die neu eingeführten Anwendungsprojekte über zehn bis zwölf Wochen. Dort können die bereits gewonnenen Erfahrungen aus den Hochschulprojekten in die Praxis umgesetzt werden. Softskills, wie Teamarbeit, selbstständiges Arbeiten und die Erarbeitungen von Präsentationen sind für den erfolgreichen Bachelorstudierenden wichtig. Insgesamt rückt somit im Studium die Eigenverantwortung der Studierenden immer weiter in den Vordergrund.

Wenn Sie den neuen Newsletter des Studiengangs BWL der Hochschule Bremerhaven abonnieren möchten, der über weitere Entwicklungen des Bachelors informiert, registrieren Sie sich unter newsletter-bwl@hs-bremerhaven.de

18.06.2008 BWL Studierende erleben Marketing vor Ort

Was eine gute Wettbewerbsposition ist, verdeutlichte Iven Krämer von Bremenports den Studierenden der Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Bremerhaven eindrucksvoll. Direkt vor Ort informierte er die Studierenden des sechsten Semesters mit Schwerpunkt Marketing über den Baufortschritt des neuen CT4 in Bremerhaven.

BWL-Studierende zusammen mit Iven Krämer von Bremenports und ihrer Marketingprofessorin Dr. Heike Simmet am CT 4 in Bremerhaven.

Im Mittelpunkt standen dabei in erster Linie die Rahmenbedingungen der Entstehung und die damit verbundenen Möglichkeiten. Darüber hinaus erhielten die Studierenden einen Überblick über die dynamischen Entwicklungen im weltweiten Logistikmarkt und die gute Wettbewerbsposition der Seestadt Bremerhaven im Logistikbereich.

12.06.2008 Eisbären-Marketing an der Hochschule Bremerhaven: Erfolgreiche Markenführung im Sport

Durch ein professionelles Sportmarketing kann ein Verein viel erreichen. Anhand der Eisbären Bremerhaven stellte der Marketingleiter der Bremerhavener Eisbären, Arne Dirks, dieses Thema beispielhaft interessierten Betriebswirtschafts-Studierenden der Hochschule Bremerhaven im Rahmen eines Marketing-Seminars vor.

Foto: BWL-Studierende des sechsten Semesters im Schwerpunkt Marketing an der Hochschule Bremerhaven.

Im Mittelpunkt des spannenden Vortrages stand dabei die konsequente Markenpolitik der Eisbären Bremerhaven. Die Studierenden gewannen anhand des Beispiels einen sehr guten Einblick in die praktische Umsetzung einer erfolgreichen Markenführung im Sportbereich.

„Das Thema Sportmarketing hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen“ sind sich die Marketingprofessorin Dr. Heike Simmet und der Marketingleiter Arne Dirks einig. Durch eine Zusammenarbeit auf diesem Gebiet können sowohl die Eisbären als auch die Hochschule profitieren. Ein konkretes gemeinsames Projekt wird im Herbst starten.

07.05.2008 Masterstudierende nutzen innovative Medien

Praxisnahe Mediengestaltung für kleine und mittelständische Unternehmen selber zu erproben, stand für die Masterstudierenden der Hochschule Bremerhaven in den vergangenen Monaten auf dem Programm. Ziel der Studierenden war es, für ihren Masterstudiengang “Change Management in kleinen und mittelständigen Unternehmen” einen eigenen Podcast zu konzipieren. Zugleich wurden neue Wege der Mediennutzung für kleine und mittelständige Unternehmen erprobt.

Unterstützt wurden die Studierenden dabei vom Multimedia Service Point an der Hochschule und der Professorin Dr. Heike Simmet. “Podcasts bieten gerade für kleine und mittelständische Unternehmen preiswerte und einfach realisierbare Präsentationsmöglichkeiten”, sagt der Masterstudent Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Sebastian Riemenschneider. Er konnte seine Kenntnisse über Podcasts für ein mittelständisches Unternehmen der fischverarbeitenden Industrie in Bremerhaven bereits in die Praxis umsetzen.

Für die Masterstudentin Dipl.-Oec.-Troph. Dana Kübber war vor allem die kreative Ideenentwicklung und die konkrete Umsetzung zur Optimierung des Endproduktes lehrreich: “Ich empfehle allen kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich mit den Chancen der neuen Medien intensiver zu beschäftigen.”

Der Podcast über den Masterstudiengang Change Management in KMU ist auf der Website www.chm.hs-bremerhaven.de zu sehen.

21.04.2008 Marketing beginnt bereits in der Grundschule

Zehn Studierende des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Bremerhaven entwickeln in den kommenden Wochen für die Goetheschule ein Kommunikationskonzept. Im Rahmen des Kooperationsprojektes steht vor allem die Erstellung eines neuen Logos im Mittelpunkt.

Studierende des Bachelorstudiengangs BWL zusammen mit der Leitung der Goetheschule, Bettina Kohlschmidt und Charlotte Molitor, sowie der Marketingprofessorin Dr. Heike Simmet.

Zusammen mit der Marketingprofessorin Dr. Heike Simmet erfolgt zunächst eine Bestandsaufnahme. Die Ergebnisse des Praxisprojektes werden voraussichtlich Mitte Mai präsentiert. „Sowohl die Kinder als auch die Lehrer der Grundschule, die Eltern und die breite Öffentlichkeit sollen sich mit dem neuen Logo identifizieren können”, sind sich die engagierten Studierenden einig.

 Goetheschule.jpg
Pressefoto, Bildnachweis: Hochschule Bremerhaven

20.10.2007 Qualifizierte Mitarbeiter gesucht: Hochschule Bremerhaven und D+S europeAG kooperieren

Am 18. Oktober fiel der Startschuss für ein gemeinsames Projekt des Studiengangs BWL der Hochschule Bremerhaven und dem Call Center Standort Bremerhaven der D+S europe AG. Eine Projektgruppe von Studierenden des Schwerpunktes Marketing wird in den nächsten Wochen unter der Leitung ihrer Professorin Dr. Heike Simmet für das Call Center neue Konzepte der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung erarbeiten.

Das Foto zeigt Marianne Stubbe und Lars Krüger von der D+S europe AG zusammen mit Prof. Dr. Heike Simmet von der Hochschule.

Hintergrund ist die starke Nachfrage des Call Centers nach qualifizierten und motivierten Mitarbeitern in der Kundenbetreuung. Den Auftakt der Zusammenarbeit bildete eine Präsentation der Personalreferentin Marianne Stubbe und des Projektleiters Lars Krüger vor den Studierenden des siebten Semesters im Schwerpunkt Marketing. Die beiden Referenten zeigten den Studierenden die Karrieremöglichkeiten in der stark expandierenden Call Center Branche auf und erläuterten die spezifischen Anforderungen der Branche Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Bremerhaven und der D+S europe AG hat mittlerweile Tradition. So wurde z. B. die Einrichtung des Weiterbildungsstudium Communication Center Management durch den Vorstand der D+S europe AG in Hamburg aktiv unterstützt. Herr Lars Krüger ist selber Absolvent dieses erfolgreichen Weiterbildungsstudiums für Führungskräfte der Call Center Branche. Er erinnert sich noch gerne an seine eigene Studienzeit an der Hochschule
Bremerhaven.

10.08.2007 Studenten analysieren DEICHHELDEN

Studenten der Hochschule Bremerhaven lesen DEICHHELDEN nicht nur in ihrer Freizeit, sie beschäftigen sich auch während der Vorlesungen mit dem Magazin.

Das sechste Semester des Studiengangs BWL, Labor Marketing und Multimedia, hat eine Marktforschungsanalye betrieben. DEICHHELDEN schnitt gut ab. Dafür gab’s auch für die jungen Marktforscher von ihrer Professorin Dr. Heike Simmet gute Noten.

Im Mittelpunkt der Untersuchung standen eine regionale und überregionale Wettbewerbsanalyse und rund 200 Interviews mit DEICHHELDEN-Lesern. Unterstützung erhielt das sechste Semester von Hochschülern aus dem Grundstudium. Am Ende der Projektarbeit stand eine Analyse mit den Stärken und Schwächen des Magazins, im Online wie im Print.

Die Stärken des Heftes: Der Veranstaltungskalender ist klar strukturiert und umfassend, das Layout gefällt den Lesern, das Magazin ist kostenlos und die Themen schildern das Leben in der Region. Das kommt gut an. Die DEICHHELDEN-Leser wünschen sich noch mehr politische und wirtschaftliche Themen im Blatt. Diese Anregung nimmt die Redaktion auf und weitet die Berichterstattung in dieser Ausgabe aus (Seiten 10/11). Die aktuelle Version des Online-Auftritts birgt nach Meinung der Nutzer noch Potenzial. So sind manchen die Texte zu lang, andere wünschen sich mehr Dynamik auf den Seiten. Auch daran arbeitet das DEICHHELDEN-Team auf Hochtouren.

08.06.2007 Master-Studenten entwickeln beispielhaften Podcast

Podcasts (Kunstwort für Broadcasting und iPod) sind aus der Internetlandschaft nicht mehr wegzudenken. Vor allem als Werbe-Medium zeigen Podcasts vielfältige Möglichkeiten. Bislang wurden von Unternehmen überwiegend Audio-Podcasts erstellt. Heute finden Video-Podcasts als professionelles Kommunikationsinstrument immer mehr Anhänger. Besonders für mittelständische Unternehmen ist der Podcast eine effiziente und kostengünstige Alternative zur herkömmlichen Werbung. So lassen sich auch technisch anspruchsvolle Produkte und Systeme sehr gut visuell darstellen.
In einem Anwendungsprojekt im Fach Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen produzierten die Studenten Thimo Plaumann, Sebastian Riemenschneider und Sebastian Waldmann eine gelungene Mischung aus Audio- und Videosequenzen. Entstanden ist der Video-Podcast im Labor Marketing und Multimedia unter der Leitung von Professor Dr. Heike Simmet.

Der Prototyp dient als Anregung für mittelständische Unternehmen und Organisationen, innovative Kommunikationswege einzusetzen. Video-Podcasts lassen sich vielfältig nutzen, unter anderem für Produktbeschreibungen und -demonstrationen, als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmenspräsentationen und E-Learning. Der Studiengang Change Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet hier Interessierten eine aktive Unterstützung an.

25.05.2007:  Studenten werfen Blick in Bremerhavens Zukunft auf dem CT IV

32 Studenten hatten am Donnerstag, 24. Mai 2007, die Gelegenheit, den Baufortschritt des ContainerTerminals IV in Bremerhaven zu besichtigen.Bachelor- und Diplom-Studenten der Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Bremerhaven, Studenten der Außenwirtschaftslehre an der Deutschen Außenhandels- und Verkehrsakademie (DAV) Bremen und acht französische Austauschstudenten nutzten diese Gelegenheit einer praxisorientierten Vorlesung vor Ort.

Vorlesung unter blauem Himmel auf der Baustelle des CT IV.

Eingeladen hatte Iven Krämer, Assistent der Geschäftsleitung von Bremenports. Er referierte unter anderen über die Hafenentwicklung Bremerhavens und Bremens. Ziel der Veranstaltung war es, den Studenten Hintergrundwissen für das Projekt Marketing für den Logistikstandort Bremen/Bremerhaven zu liefern. Geleitet wird das Projekt von der Marketingprofessorin Prof. Heike Simmet, die mit den Arbeiten der Studenten die Logistikinitiative Kompetenzzentrum Logistik Bremen (KLB) mit Marketing-Knowhow aktiv unterstützt. Die Studenten zeigten sich beeindruckt von der zukunftsweisenden Logistikinfrastruktur durch den neuen Container-Terminal IV. Selbst als Baustelle ist der Container Terminal IV überaus sehenswert, urteilte Annika Spreen, BWL-Studentin im sechsten Semester. Sie war bei der Organisation der Veranstaltung federführend.

18.01.2007 Studierende entwickeln Kommunikationskonzept für Logistikdienstleister

Eigentlich suchte der geschäftsführende Gesellschafter Simon Reimer (Unternehmen BWG Reimer, Bremen) nur nach neuen Bezeichnungen für seine Logistikdienstleistungen. Nun bekam er von den Studenten des siebten Semesters Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing gleich ein komplettes Kommunikationskonzept mit zusätzlichen Ideen für seinen Webauftritt, das Suchmaschinen-Marketing und für einen neuen Flyer präsentiert.

Unser Foto zeigt Simon Reimer von BWG Reimer (Foto dritter von rechts), Prof. Dr. Heike Simmet (Mitte) und die Studierenden des siebten Semesters Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Marketing.

Zwölf Studenten haben ein Semester lang vor Ort beim Unternehmen in Bremen und im Internet für den Logistikdienstleister recherchiert und analysiert. Das kreative Ergebnis überzeugte: “Dies ist ein erster wichtiger Schritt in unserer Zusammenarbeit mit dem Studiengang”, sagt Simon Reimer, der selber Betriebswirtschaftslehre studiert hat und die Notwendigkeit der Verknüpfung von Theorie und Praxis kennt.

Die Marketing-Professorin Dr. Heike Simmet setzt mit diesem Praxis-Projekt die enge Zusammenarbeit mit der mittelständischen Wirtschaft der Region fort. “Wir legen im Studiengang Betriebswirtschaftslehre und insbesondere im Masterstudiengang Change Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen sehr viel Wert auf die Vermittlung von theoretischen und auch praktischen Fähigkeiten. Den Unternehmen soll durch die Zusammenarbeit mit den Studenten ein unmittelbarer Nutzen entstehen. Daher werden vor allem im Marketing-Schwerpunkt praktikable Problemlösungen entwickelt, die von den Unternehmen sofort umsetzbar sind”, betont die Studiengangsleiterin.

17.1.2007 Marketing – Studenten verhelfen der Modellstadt zur steigenden Attraktivität

 Die Entwicklung eines neuen Marketingkonzeptes für die Modellstadt Bremerhaven, so lautete die Aufgabe der BWL Studenten des 7. Semesters im Schwerpunkt Marketing. Die Herausforderungen betrafen den Relaunch und die Entwicklung von Strategien für die Profilierung der Modellstadt. Die Präsentation der Ergebnisse fand am 17. Januar 2008 im Marketing und Multimedia-Labor der Hochschule statt. Unter anderen waren der Gründer der Modellstadt Hartmut Hoops, Vertreter der BIS und des AFZ sowie die Presse als Gäste anwesend. Hervorgehoben wurde die Veränderung hin zu einer Spielstadt. Den Mittelpunkt dafür bilden „Entdecken und Spielen“ als neues Motto der Spielstadt. Als Zielgruppe sollen vor allem Kinder und Familien angesprochen werden. Darüber hinaus wurden ein Baukastensystem zur Preisgestaltung sowie Sichtschutzwände zur Steigerung der Neugier empfohlen. Besonders erfreut waren die Studenten über die positive Reaktion der Anwesenden.

 

23.05.2006 BWL feiert 10-jähriges Bestehen: Erfolgsgeschichte für die Hochschule Bremerhaven und die regionale Wirtschaft

“BWL am Meer – 10 Jahre und mehr” – unter diesem Motto feierte der Studiengang Betriebswirtschaftslehre (BWL) der Hochschule Bremerhaven sein 10-jähriges Bestehen. Mit 150 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Hochschule sowie aktiven und ehemaligen Studierenden wurde im Nordsee-Hotel Bremerhaven kräftig gefeiert.

Rektor Prof. Stockemer würdigt die Verdienste des BWL-Studienganges.

In den vergangenen zehn Jahren haben sich nicht nur die Hochschule, sondern auch der Studiengang BWL positiv entwickelt. Von den Herausforderungen der Gründung zum Wintersemester 1995/96 bis zur kürzlich erfolgreich vollzogenen Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master berichteten der ehemalige Rektor Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheibe und die erste Professorin des Studiengangs Prof. Dr. Heike Simmet.

Die Teilnehmer einer Diskussionsrunde stellten schließlich nicht nur die wichtige Bedeutung des Studiengangs für die Region und die hohe Qualität der akademischen Ausbildung dar, sondern überbrachten auch Geschenke für die weitere Entwicklung der BWL. So übergab Bürgermeister Thomas Röwekamp eine leere CD-ROM mit der Bitte, dort alle Ideen für den Fortschritt abzuspeichern. Jürgen Adelmann, Geschäftsführer der BIS, setzte sich für ein Projekt zur Förderung von Existenzgründungen aus der Hochschule ein. Und Schumacher, Personalleiter der BLG, stellte eine Praktikantenstelle, die die besonderen Bedürfnisse einer allein erziehenden Mutter berücksichtigt, zur Verfügung.

Rektor Prof. Dr. Josef Stockemer unterstrich die Erfolgsgeschichte der Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Bremerhaven. „Die von den Unternehmen in Bremerhaven geschätzte Qualität des Studiengangs und seiner Absolventen ist nicht zuletzt auf die ausgeprägte Verbindung von Wissenschaft und Praxis in den Vorlesungen und Seminaren sowie auf die vielfältigen Kooperationsprojekte mit den Firmen der Region zurückzuführen“, so Stockemer. Der gelebte Dienstleistungsgedanke der BWL-Professoren mache nicht nur den Unterricht praxisnah, sondern bietet auch einen Mehrwert für die ansässigen Unternehmen. Als Krönung dieser Leistung werde zum Wintersemester 2006/07 der Masterstudiengang “Change Management für klein- und mittelständische Unternehmen” eingeführt.

Die Feier wurde von „alumni bwl“, dem Ehemaligenverein des Studiengangs BWL, ausgerichtet. Der Verein umfasst 160 Mitglieder, die größtenteils aktive und ehemalige Studenten sind. Aber auch interessierte Unternehmen sind an diesem Netzwerk zum Austausch von aktuellen Trends in der Betriebswirtschaftslehre beteiligt. Nähere Informationen befinden sich unter www.alumni-bwl.de.

8.10.2006 Studenten entwickeln Außenwerbung im BWL-Praxisprojekt

Im Rahmen eines Praxisprojekts im Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Bremerhaven beschäftigen sich derzeit 14 Marketing-Studierende mit Konzepten für so genannte Out-of-Home-Medien. Der intensive Austausch zwischen Wirtschaft und Hochschule ist das Ziel der Kooperation mit der Ströer-Gruppe. “Neben einer umfassenden theoretischen Auseinandersetzung mit Medien und Kommunikation sammeln die Studenten in Projekten bereits im Studium praktische Erfahrungen”, so Prof. Dr. Heike Simmet, Hochschullehrerin im Fachgebiet Marketing. So werden die angehenden Diplom-Kaufleute in den nächsten Wochen Großflächenplakate für regionale Auftraggeber entwickeln. Hierzu gehören der Magistrat Bremerhaven und die Weserbank. Neben der Gestaltung von Großflächen-Plakaten führen die Studierenden auch eine begleitende Marktforschung durch, um den Erfolg der Kampagnen anschließend zu evaluieren.

Unser Foto zeigt (von links) Hans-Joachim Hinze (Leiter Bestandmanagement, Ströer DSM Bremen), Prof. Dr. Heike Simmet, Rüdiger W. Storim (Geschäftsführer Ströer DSM) und Herbert Lang (Projektleiter bei Ströer DSM).

Out-of-Home-Medien umfassen alle Werbeformen, die außer Haus zum Einsatz kommen. Hierzu gehören die klassischen Plakate über Werbung auf Wartehallen und Verkehrsmitteln bis hin zu elektronischen Medien. Gemessen an Werbeflächen ist die Ströer-Gruppe europaweit die Nummer drei unter den Vermarktern von Out-of-Home-Medien, weltweit Nummer fünf. Im neuesten Marketing-Projekt der Hochschule müssen die Studenten alle Aufgaben einer Plakatkampagne von der Konzeption bis zur Produktion abwickeln. Die Vorgaben haben Vertreter der beteiligten Unternehmen formuliert. So soll z.B. das Alltagsgeschäft in einer Werbeagentur abgebildet werden. Unterstützt werden die studentischen Teams von erfahrenen Praktikern der Ströer DSM. Sie machen die Studierenden in Vorlesungen mit den konzeptionellen, gestalterischen und produktionstechnischen Grundlagen der Out-of-Home-Medien vertraut.

Die Abschlusspräsentation der verschiedenen Kampagnen-Vorschläge ist für den 17. November geplant. Dann werden die Unternehmen auswählen. Die „Gewinner-Kampagne“ wird Ströer Deutsche Städte Medien umsetzen und im Januar 2007 auf rund 200 Werbeflächen in Bremerhaven plakatieren.

Hinweis:

Den Abschluss des Projekts bildet eine Pressekonferenz am 19. Januar 2007, bei der die Studierenden gemeinsam mit den Unternehmen ihre Kampagnen und die Ergebnisse der Marktuntersuchung vorstellen. Für weitere Informationen zum Projekt steht Prof. Dr. Heike Simmet zur Verfügung.

Wie verkauft man ein Theater?

BWL-Studierende erstellen Marketingkonzept fürs TIF Bremerhaven

11. April 2005


Wie verkauft man ein Theater? Diese Frage stellen sich in diesem Sommersemester die Studierenden des Studienganges Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Bremerhaven. Im Studienschwerpunkt Marketing arbeitet man unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Simmet ein Marketingkonzept für das TIF Bremerhaven. “Marketing ist heute nicht mehr allein auf kommerzielle Anwendungsbereiche beschränkt. Auch Non-profit-Organisationen machen sich die Marketing-Idee zunehmend zu Nutze”, erklärt Prof. Simmet das aktuelle Kooperationsprojekt. Dorothee Starke und Jörg Göddert vom TIF sind auf die Ergebnisse der Untersuchung sehr gespannt. “Denn wir wollen genauer wissen, wer unsere Zuschauer sind und wie wir unser Programm noch stärker auf die Zuschauerbedürfnisse ausrichten können”, sagt Dorothee Starke. Vor allem die jüngeren Besucher möchte man auf das attraktive Programm des TIF aufmerksam machen. Unser Foto zeigt die Studierenden zusammen mit ihrer Professorin Heike Simmet sowie Dorothee Starke und Jörg Göddert bei einem Ortstermin im TIF.Weitere Infos zum TIF: www.tif-bremerhaven.de

Telemarketing Pionier und e-Learning-Spezialist Günter Greff an der Hochschule Bremerhaven

08. Dezember 2004

Referent Günter Greff (Foto links) und Prof. Dr. Heike Simmet arbeiten mit Studierenden am Thema “e-Learning”.

In den Studiengängen der Hochschule Bremerhaven legt man besonderen Wert auf den Praxisbezug der Vorlesungen. Dabei spielt die Einbindung von Referenten aus der Wirtschaft eine entscheidende Rolle. Der international bekannte Telemarketing-Pionier und E-Learning-Spezialist Günter Greff referierte nun vor interessierten Studierenden des Schwerpunktes Marketing im Studiengang Betriebswirtschaftslehre.

Die Studenten bearbeiten unter der Leitung ihrer Professorin Dr. Heike Simmet zurzeit in Kooperation mit dem in Bremerhaven ansässigen Call Center “D+S europe AG” eine praxisorientierte Projektarbeit zum Thema “e-Learning”. Sie nutzten daher begeistert die Chance, den renommierten Experten Günter Greff zum Thema e-Learning befragen zu dürfen. Das Projekt wird im Februar 2005 abgeschlossen sein.

Der vielfach ausgezeichnete Günter Greff (57 J.) hat sich in seiner Laufbahn insbesondere durch unternehmerischen Mut und Gründungsinitiative auf dem Gebiet des Telemarketing und e-Learning hervorgeta2E Er ist u.a. Gründer und Gesellschafter unterschiedlicher Unternehmen auf dem Gebiet des Telemarketings, wie zum Beispiel der “TAS telemarketing”, der “Prisma Unternehmensberatung für Telefonkommunikation”, “Mindmedia” und der “e-Learn AG”. Greff war sehr angetan vom Engagement der Studenten bei Ihrer Projektarbeit. “Ich komme gerne wieder”, so sein Resümee.

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