Entwicklung von strategischen Ansätzen zur Vermarktung von B2B-Gütern/Industriegütern im Anlagengeschäft - Dargestellt am Beispiel der Vermarktung von Kühlzentren im Auftrag der EGEMIN GmbH
In den letzten Jahren ist der Stellenwert des Industriegütermarketings als Teildisziplin des Marketings in der Wissenschaft wie auch im unternehmerischen Einsatz stark gestiegen. In dem technikorientierten und von Ingenieuren geformten Industriegütersektor war in der Vergangenheit kein Platz für marketingorientierte Überlegungen. Durch die zunehmende Globalisierung und den weltweit steigenden Wettbewerb im Industriegüterbereich müssen sich selbst technologisch geprägte Industrieunternehmen ein erfolgreiches Marketing- und Kommunikationsmanagement zunutze machen. Durch die Wandlung vieler Industriegütermärkte von Verkäufermärkten zu Käufermärkten erlangen Vermarktungsfragen im Industriegütersektor einen immer höheren Stellenwert. Die Zeiten, in denen die Unternehmen über eine monopolartige Stellung auf den Gütermärkten verfügten, gehören heute größtenteils der Vergangenheit an. Heute sind auf den Märkten steigende Globalisierungsaktivitäten der Unternehmen und dadurch wachsender Konkurrenz- und Wettbewerbsdruck, die Entwicklung starker und wettbewerbsfähiger Märkte in Asien und Osteuropa sowie eine stärkere Marktvernetzung durch neue Technologien und verbesserte Kommunikation, zu beobachten. Diese Trends hielten auch trotz der letzten Wirtschaftskrise weiter an. Besonders Aktivitäten in Bereichen wie Web 2.0 und Social Networking entwickeln sich seither explosionsartig. Selbst in Zeiten der Stagnation oder Rezession ist es wichtig, Pläne für einen etwaigen Aufschwung ausgearbeitet zu haben oder ein verändertes Leistungsportfolio anbieten zu können.
Aus diesen Gründen ist es für ein Industriegüterunternehmen nach heutigen Gesichtspunkten unumgänglich sich mit dem Begriff Marketing auseinanderzusetzen, um das Unternehmen sowie die eigene Leistung effektiv und effizient zu vermarkten. Die Probleme, die sich ein Unternehmen in diesem Segment stellen muss, sind vielschichtig. Zum einen sind die Marktprozesse und Marktgepflogenheiten von Industriegüterunternehmen zu Industriegüterunternehmen sehr unterschiedlich, zum anderen ist die Komplexität der Leistung und späteren Kaufentscheidung sowie der Güterwert bei Investitionsgütern in der Regel um ein vielfaches höher, als bei Industriegütern. Hierdurch erschwert sich die Situation für den Industriegüteranbieter weiter und kann nur durch die Einrichtung eines Marketings gebrochen werden. In der vorliegenden Arbeit wird in diesem Zusammenhang die Einführung einer Marketingkonzeption für den Industriegüteranlagenhersteller, der sein Produktportfolio um eine weitere Leistung, dem so genannten Fruchtkühlzentrum bzw. Kühlzentrum, erweitern möchte, exemplarisch erörtert. Ob diese Erweiterung für den Systemintegrator, die Firma EGEMIN, sinnvoll ist und wie erste Schritte einer Bekanntmachung der neuen Leistung aussehen könnten, zeigt uns die folgende Arbeit.
Engin Arslan
„Kultursensibles Employer-Branding mit Social-Media am Beispiel türkischer Akademiker und Studenten“
Jessica Beinecke
Guerilla-Marketing im Mittelstand
Herkömmliche klassische Massenmedien wie Print-, Funk- und TV-Werbung erreichen kaum noch ihre Zielgruppen, denn Werbung wird in der heutigen Zeit als störend emp- funden. Sie ist langweilig, wiederholt sich ständig, bietet nichts Neues und wird Ver- brauchern regelrecht aufgedrängt. Eine Alternative zum tristen Werbealltag wird ge- sucht, die Kunden aktiv und gezielt anspricht, sie mit einbezieht, sie unterhält und über- rascht und in Zeiten immer knapper werdender Budgets und steigenden Wettbewerbs- drucks auch noch kostengünstig ist – wie das sog. Guerilla Marketing. Beim Guerilla Marketing handelt es sich um meist einmalige, unkonventionelle und kreative Werbeak- tionen, angelegt an die Guerilla-Taktik des Freiheitskämpfers Che Guevara. Durch ge- plante, unkonventionelle, kreative und vor allem überraschende Aktionen aus dem Hin- terhalt wird der Kunde mit der Werbebotschaft konfrontiert. Dabei sehen die meisten Guerilla-Aktionen überhaupt nicht nach Werbung aus, ein wichtiger Vorteil in der heuti- gen, unter dem Informationsüberfluss leidenden Werbewelt. Die Guerilla-Marketing- Konzepte sind dabei flexibel und individuell einsetzbar und können durchaus mit gerin- gen finanziellen Mitteln umgesetzt werden, was vor allem attraktiv für kleine und mittel- ständische Unternehmen ist, da der Mittelstand mit einem relativ knappen Werbebud- get auskommen muss.
Die geläufigsten und auch bekanntesten Guerilla-Konzeptionen sind das virale Marke- ting, das Ambient Media Marketing, das Sensation Marketing, auch Ambient Stunt ge- nannt, sowie das Ambush Marketing. Alle vier Konzepte verfolgen das gleiche Ziel: Aufmerksamkeit zu schaffen und so die Werbebotschaft auf einem sympathischen Weg an den Kunden zu bringen.
Eine gut umgesetzte Guerilla-Aktion bringt noch einen weiteren Vorteil mit sich, näm- lich die Mund-zu-Mund-Propaganda. Ist eine Aktion erfolgreich, so werden nicht nur die Betrachter und Anwesenden bei dieser Aktion davon ihren Freunden, Bekannten, der Familie und den Kollegen davon erzählen, auch das mediale Interesse ist geweckt, und es kann durchaus vorkommen, dass die Zeitungen, Radio oder sogar das Fernsehen über die Guerilla-Aktion berichten. Somit kann eine gut durchdachte, erfolgreiche Gue- rilla-Kampagne mehr bewirken als eine klassische Werbekampagne, und das mit einem überschaubaren finanziellen und personellen Aufwand.
Dennoch stellt das Guerilla Marketing auch besondere Anforderungen an das Unter- nehmen, aber auch an die Zielgruppen. Folglich ist nicht jedes Unternehmen dafür ge- eignet, Guerilla Marketing als alternative Werbeform zu betreiben. Auch ist Guerilla
2Marketing kein Geheimrezept für einen lang anhaltenden Marketingerfolg. Unterneh- men, die sich von den attraktiven Vorteilen dieser Marketingtaktik blenden lassen, se- hen oft nicht die Gefahren, die Guerilla Marketing mit sich bringt, sei es die Unkontrol- lierbarkeit der Aktionen oder die schwierige Vorausplanbarkeit des Erfolges, nicht zu vergessen die Überschreitung von moralischen und rechtlichen Grenzen bei vielen Guerilla-Kampagnen.
Nichtsdestotrotz bietet das Guerilla Marketing vor allem mittelständischen Unterneh- men die Möglichkeit, kostengünstige, kreative und unkonventionelle Werbung zu ge- stalten, welche die Kunden überrascht und unterhält sowie hilft, sich aus dem Dschun- gel von herkömmlichen Werbeanzeigen, langweiligen TV-Spots und sich ständig wie- derholenden Werbejingles hervorzuheben und so etwas ganz Neues und Außerge- wöhnliches zu schaffen.
Jannis Achenbach
Ingo Schönung
„Social Media Monitoring in der klassischen Marktforschung“
Markus Heiting
„Outbound-Telemarketing: Chancen und Grenzen im Communication Center“
Felix Schikorski:
Social Media Marketing für Spirituosenhersteller – Eine Möglichkeit der Umgehung des Werbeverbotes?
Die Marketingabteilungen der Hersteller von Endverbraucherprodukten entdecken immer mehr die sozialen Netzwerke als Plattform für Ihre Webekampagnen. In besonderem Maße gilt das auch für Lifestyle-Produkte und insbesondere Genussmittel wie Spirituosen.
Angesichts der altersmäßigen Zusammensetzung der Nutzerkreise dieser sozialen Netzwerke steigt die Gefahr, dass Kinder und Jugendliche zum unerwünschten Konsum dieser Getränke veranlasst werden. Damit wird über kurz oder lang die Diskussion über ein striktes Werbeverbot wieder aufflammen.
Diese Arbeit beginnt mit einer Definition der Begriffe Social Media und Social Media Marketing und gibt einen Überblick über ausgewählte soziale Netzwerke und analysiert potentielle Markenkontakte anhand ausgewählter Kriterien.
Anschließend wird ein Überblick über die Spirituosenbranche mit schwierigen Rahmenbedingungen und starkem Wettbewerb gegeben. Dies dient dazu, die Wichtigkeit des Marketings zu erklären.
Im vierten Teil wird untersucht, ob und wie Werbung in den sozialen Netzwerken so gestaltet werden kann, dass die unerwünschte Ansprache jugendlicher Nutzer minimiert wird und damit ein drohendes Werbeverbot verhindert werden kann. Dabei spielen besonders die Selbstregulierungsmaßnahmen der Branche eine besondere Rolle. Zusätzlich wird hypothetisch überlegt, wie ein Werbeverbot ausgestaltet werden könnte und ob es möglich wäre, dieses dann durch Werbung in den sozialen Netzwerken zu unterlaufen.
Ausgewählte Praxisbeispiele zeigen schließlich einige bereits positive und negative Markenauftritte in den sozialen Netzwerken.
http://www.hs-bremerhaven.de/Bachelorarbeit_BWL_4.html
Franziska Lorenz
„Entwicklung eines Controllingsystems zur Steuerung von Weiterbildungsmaßnahmen am Beispiel des Unternehmens PowerBlades GmbH“
Johannes Urbinski
„Einsatzmöglichkeiten von Social Media zur Gewinnung von Neukunden und Promotion-Mitarbeitern am Beispiel der Werbeagentur Baron GmbH“
Jessica Schmidt
„Entwicklung von Kommunikationsinstrumenten im Social Marketing dargestellt am Beispiel „Diakonie Family“
„Für die neugegründete Gesellschaft „Diakonische Dienste für Kinder, Jugendliche und Familien Bremerhaven gemeinnützige GmbH“ (im Folgenden: „Diakonie Family“) wurden im Rahmen dieser Bachelorthesis Kommunikationsinstrumente im Social Marketing entwickelt.
Für die Verbesserung der internen Kommunikation wird ein Workshop vorgeschlagen, mit dem mehrere Ziele erreicht werden sollen. Als Ergebnis wird die Optimierung der internen Kommunikation durch die Erstellung eines Telefon- und Informationsverzeichnisses als Arbeitsmittel für die Beschäftigten der „Diakonie Family“ angestrebt. Gleichzeitig soll die gemeinsame Arbeit an diesem Produkt die interne Kommunikation der Angestellten innerhalb der Gesellschaft fördern.
Die externe Kommunikation für die neue Gesellschaft wird ausgerichtet auf die unterschiedlichen Zielgruppen (Öffentliche / Private Auftraggeber). Dazu sind Informationsmaterialien erarbeitet worden. Im Rahmen der einzuhaltenden Vorgaben des hier angeführten Unternehmens ist die Corporate Identity mit den Bestandteilen Corporate Communication, Corporate Design und Corporate Behavior ausgearbeitet worden. Für das Corporate Design ist der Vorschlag dieser Ausarbeitung, zukünftig den Slogan „Diakonie Family“ zu verwenden. Die Corporate Communication drückt sich unter anderem in der Entwicklung einer einprägsamen Telefonnummer aus. Der Begriff „FAMILY“ ergibt in Zahlen ausgedrückt die Nummer: 32 64 59. Das entspricht der Anordnung der Buchstaben auf einer Telefontastatur. Als externe Kommunikations-instrumente werden mit Text und Layout vorgelegt:
- ein Flyer für die Zielgruppe „Private Auftraggeber“
- ein „Knick-Flyer“ für die Zielgruppen „Private Auftraggeber“ und „Öffentliche Auftraggeber“
- eine Pressemappe und eine Broschüre für die Zielgruppe „Öffentliche Auftraggeber“
- eine Werbeanzeige für Printmedien
Für die Online-Kommunikation der „Diakonie Family“ gibt es einen Designvorschlag für die optische Gestaltung des Internetauftritts.
Vorschläge für öffentlichkeitswirksame Auftritte zur Vorstellung der „Diakonie Family“ und Vorschläge für geeignete Verteilungskanäle des Informationsmaterials werden unterbreitet.
Stefan Loske
„Erhebung und Analyse des Fan- und Sponsorenpotentials am Beispiel der 1. Herren des OSC Bremerhaven von 1972 e.V.“
Andreas Meier
„Erstellung eines Merchandising-Konzepts für den Leistungsbereich Fußball des OSC Bremerhaven“
Benjamin Kuttkat und Eike Romeiß
„Ausarbeitung eines Marketingkonzeptes für eine Existenzgründung im Bereich Ergotherapie in Hildesheim auf der Basis einer Marktforschung“
Kevin Weische
„Die Integration von Social Media in Callcenter – Eine Analyse anhand einer Befragung von Führungspersonal und Entscheidungsträgern in Callcentern“
Stephan Kruse
„Alternative Werbeformen: Theoretische Grundlagen, Fallbeispiel und Anwendung am Beispiel der Marke Knack&Back der General Mills GmbH“
In Zeiten der Marktübersättigung sowie Massenmedien wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger ihre Produkte bzw. Dienstleistungen und generell ihre Marke in dem Bewusstsein der Verbraucher zu manifestieren. Aufmerksamkeit durch klassische Werbemaßnahmen zu erzielen, stellt für die Unternehmen ein verstärktes Problem dar. In den vergangenen Jahren ist daher ein Trend in der Marketing- und Werbelandschaft hin zu unkonventionellen und originellen Werbemaßnahmen zu beobachten – Alternative Werbeformen Sinne des Guerilla Marketing, Viral Marketing und Ambient Media sind hier die Schlagwörter.
Der Verfasser Stephan Kruse gibt in dieser Arbeit einen prägnanten Einblick in die Grundlagen der alternativen Werbeformen, ihre Chancen und Risiken sowie eine Vertiefung anhand von ausgewählten Fallbeispielen. Darauf aufbauend analysiert er die Marke Knack&Back der General Mills GmbH, um praktische Lösungsansätze für den Frischteighersteller Knack&Back zu entwickeln und eine mögliche Anwendung alternativer Werbeformen in den Mittelpunkt zu stellen. Um die gewonnenen Erkenntnisse und entwickelten Maßnahmen schlussendlich zu verifizieren, rundet ein Experteninterview die Arbeit ab.
Anne Buchmann
Eventmarketing als Instrument zur Vermarktung touristischer Dienstleistungen – am Beispiel des Klimahaus Bremerhaven”
Malte Ehlers
Das kontrollierte Event – Effizienzbewertung aktiver Werbung des Sporteinzelhändlers Decathlon durch eine Event Scorecard
Mischa Lübs
Strategische Neuausrichtung der Kommunikationspolitik handwerklicher Betriebe unter besonderer Berücksichtigung des Dialogmarketings
Das Handwerk macht auch heute noch einen wichtigen Teil der deutschen Wirtschaft aus, welcher viele Arbeits- und Ausbildungsplätze bereitstellt. Aufgrund des ansteigenden Wettbewerbs sind jedoch die etablierten Handlungsmuster nicht mehr ausreichend, um Sicherheit und Wachstum zu gewährleisten. Da die angebotenen Leistungen zunehmend austauschbarer werden, bedarf es alternativer Ansätze zur Differenzierung von der Konkurrenz. Diese Arbeit hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt die Abgrenzung über eine Neuausrichtung der Kommunikationspolitik am durchschnittlichen Handwerksbetrieb darzustellen: hin zur Kundenbindung unter besonderer Berücksichtigung des Dialogmarketing. Im ersten Teil erfolgt daher die Definition des Handwerks, der Kommunikationspolitik und des Dialogmarketing als wichtige Begriffe anhand aktueller Fachliteratur. Anschließend wird der „durchschnittliche Handwerksbetrieb“ in quantitativer und qualitativer Hinsicht charakterisiert und darauf aufbauend grundlegende Potenziale des Dialogmarketings aufgezeigt. Auf der Basis dieser Informationslage geschieht schließlich die Beleuchtung der kommunikationspolitischen Neuausrichtung mit Fokus auf das Dialogmarketing: Über die Planung, der verfügbaren Dialogmarketinginstrumente sowie ihrer Eignung, der Implementierung und dem Controlling wird der gesamte Prozess erfasst. Die besonderen Eigenschaften und Anforderungen des handwerklichen Betriebs finden dabei stets Berücksichtigung, so dass diese Ausarbeitung als Grundlage für eine Neuausrichtung in der Praxis hinzugezogen werden kann.
Danny Heins
„Markenkommunikation für die Zielgruppe der LOHAS – Inhaltsanalysen am Fallbeispiel der Online-Markenkommunikation im Textilbereich“
Christina Pape
„Implementierung von E-Commerce für das Startup Projekt richard der Tchibo GmbH Hamburg“
Dominik Nadolski
„Die zielgerichtete Ansprache von LOHAS im Hotelmarketing –
MICE-Segment der Stadthotellerie“
Claudia Schröder
„Entwicklung eines Konzeptes zur strategischen Positionierung im Reitsport am Beispiel der Raiffeisen Weser-Elbe eG“
Ramona Stein
Imagebildung von Fair Trade im Handelsmarketing
Alenka Peter
Bio-Food im Außer-Haus-Markt - Eine Standortbestimmung
Jörg Sturm
„Entwicklung eines Kundenbindungskonzeptes im Dienstleistungsbereich Versicherungen aufgezeigt am Beispiel der Allianz Deutschland AG“
Benjamin Grycan
„Bedeutung und Anforderungen von Großkunden für das Produktmarketing der Golf-Familie“
Maxim Ott
„Customer Relationship Management zur Steigerung der Kundenloyalität von Direktvertriebsunternehmen – dargestellt am Beispiel Amway“
Sabrina Palmowski
„Best-Ager als zukünftige Zielgruppe in der Tourismusbranche am Beispiel der Destination Bremerhaven“
Michael Schneider
„Einsatzmöglichkeiten der Differenzierungsstrategie in der Konsumgüterbranche – Herstellermarken versus Handelswaren“
Julia Haase
„Selbstmarketing: Die Marke ICH als Erfolgsstrategie“
Stefan Sablowski
Ausbau des Online-Vertriebskanal mit unterstützenden Marketing-Aktionen für ein mittelständisches Unternehmen der Lebensmittelbranche am Beispiel der Heinrich Abelmann GmbH
Jan Ehrich
„Durchführung und Bewertung verschiedener Direct-Mailing-Varianten zur Neukundengewinnung im B2B-Bereich mit dem Ziel eines empirischen Erfolgsnachweises für den Tiefkühlkost-Hersteller apetito“
Christina Wiebe
„Der Einsatz von Web 2.0 im Rahmen der externen Unternehmenskommunikation von Erlebniswelten am Beispiel der „Havenwelten“ in Bremerhaven“
Christoph Wolken
„Marketing in Communities in der Dienstleistungsbranche“
Sabrina Nienburg
„Best Ager als Zielgruppe von Finanzdienstleistungsunternehmen – dargestellt anhand von Unternehmensbeispielen“
Raoul Hampel
„Anwendungsmöglichkeiten des Weblog als Instrument des Web 2.0im Konsumgütermarketing“
Miriam Hilbers
“Entwicklung eines Patient-Relationship Management für das Neurologische Rehabilitationszentrum Friedehorst”
Sebastian Riemenschneider
„Auswirkungen der Zielgruppe Best Ager auf werbliche Kommunikationskonzepte in Deutschland. Analysiert und dargestellt am Beispiel einer mittelständischen Fischfeinkost-Firma“
Heike Hartmann
„Zukunftsmarkt 50plus – zielgruppenspezifische Kundenbindung der Best Ager im Kosmetiksektor“
Leif Peters
„Entwicklung einer identitätsbasierten Dienstleistungsmarke in der maritimen Logistikbranche – dargestellt am Beispiel des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL)“
Daniel Schrul
„Employer Branding – Der Weg zum Arbeitgeberprofil am Beispiel der DHL Solutions GmbH“
Stefanie Schwarze
„Affiliate Marketing – Erfolgsfaktoren im neuen Vertriebskanal“
Melanie Engelhardt
„Kunden-Kommunikation im Multi-Channel-Unternehmen dargestellt am Beispiel der Firma Abelmann Fischfeinkost, Bremerhaven“
Julia Brünjes
„Events mit interkulturellem Hintergrund als imagebildender Faktor des Stadtmarketings am Beispiel der CHINA TIME Hamburg 2006“
Manuel Harrje
„Liquefied Natural Gas (LNG) als wichtiges Instrument zur Absicherung und Diversifizierung der europäischen Erdgasversorgung und die Möglichkeit für Energieunternehmen im Rahmen internationaler Kooperationsstrategien“
Simone Berghoff
„Der Hochschul-Informations-Bus als Kommunikationsinstrument der Hochschule Bremerhaven“
Gesa Eickemeier
„Entwicklung eines Konzeptes zur Markteinführung einer internationalen Edition der Zeitschrift „Der Spiegel“”
Till Wichterey
„Konzeption des Marketing mittelständischer Anbieter investiver Dienstleistungen am Beispiel der HGN Hydrogeologie GmbH“
Michael Krethe
„Möglichkeiten und Grenzen des Viral Marketing bei der Vermarktung von E-Games am Beispiel der Atari Deutschland GmbH“
Sandra Mohrmann
„Erweiterung des Dialogmarketing durch die Marketing-Instrumente der Deutschen Post AG“
Yvonne Martini
„Der Kundenclub als Kundenbindungsinstrument am Beispiel der Privatbrauerei Ernst Barre“
Christina Schröder
„Entwicklung eines Kundenbindungssystems in der Konsumgüterbranche am Beispiel des Unternehmens PC-Spezialist“
Eric Pommer
„Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes für einen Sportverein am Beispiel der Eisbären Bremerhaven“
Andreja Part
Just-in-Time in Weiterentwicklung mit Just-in-Sequence als wichtige Bestandteile in der Beschaffungslogistik
Björn Geertz
“Unternehmensnetzwerk als Kooperationsform für Dienstleistungsunternehmen”
Margarete Guziewicz
„Gründung eines Speditionsunternehmens in Polen unter dem Aspekt der EU-Erweiterung“
Tobias Ahrens
„Konsumentenverhalten beim Kauf von Musical-Tickets“
Nicole Bonholt
„Marken als Grundlage für erfolgreiches Onlinemarketing am Beispiel der Navigon GmbH“
Benjamin Küther
„Entwicklung einer internationalen E-Commerce-Konzeption für Street und Urbanfashion am Beispiel der FRONTLINE GmbH“
Florian Becker
Kundenbindung und Kundenbewertung in kleinen und mittelständischen Unternehmen – dargestellt am Beispiel “monte Das Sicherheitsmanagement”
Patrick Kniemeyer
Bastian Jeschke
„Interne Kommunikation vor dem Hintergrund der Globalisierung am Beispiel der BLG Logistics Group“
Dennis Roes
„CRM Konzepte in der Discothekenbranche“
Dennis Figaj
Die Eventreise als Instrument zum Aufbau und der Festigung von Markenwelten, dargestellt am Beispiel der Marke Langnese und des Langnese Summerclubs
Zeinab Choucair
Kundenakquisitionsstrategien für Unternehmen unter dem Dach eines Technologie- und Gründerzentrums
Sven Meyer
Erlebnisorientierte Gestaltungsweise des Sportsponsoring-Systems am Beispiel des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC Berlin
Sascha Bruns
Imageprofilierung der Automobilbranche durch Engagement im Sport
Isabel Gräf
Erlebnisorientierte Gestaltung von Mitarbeiter-Events am Beispiel der DaimlerChrysler AG Werk Bremen
Nina Nouri
Club Branding: Der Sportverein als Marke – dargestellt am Beispiel der Damenfußballmannschaft des TSV Eintracht Immenbeck
Nadine Engelbracht
Entwicklung eines Direktmarketingkonzepts für einen EDV-Dienstleister zur Neukundengewinnung – dargestellt am Beispiel mdc Multimedia Design & Consulting GmbH &Co. KG
Kristina Maier
Marketing-Konzeption für den Online-Markenauftritt des lifestyleorientierten, traditionellen Versandhandelsunternehmens
“CONLEY´S”
Sandra Warting
Entwicklung einer Supply Chain am praktischen Beispiel einer Lieferkette von Südafrika nach Europa
Christina Henning
Category Management als Marketingkonzept zur verbesserten Kundenorientierung dargestellt am Beispiel der real,- SB-Warenhaus GmbH
Katrin Schlenkert
Integration des Country of Origin in die Markenkommunikation – dargestellt am Beispiel der Marketing-Kooperationen von Konsumgüterunternehmen mit Maison de la France
Matthias Linneweber
“Marketingkonzept für den Einsatz von Internet im Hotelmarketing am Beispiel der “Kempinski Hotel Atlantic GmbH & Co. KG, Hamburg”



