Datenschutz in Social Media Communities

von Daniel Otten

Social Media Communities spielen eine immer größer werdende Rolle in der Gesellschaft. Doch was sind Social Media Communities und wie halten es diese mit dem Datenschutz der registrierten Mitglieder?

Social Media Communities sind soziale Netzwerke, in denen Benutzer Informationen jeglicher Art teilen und Wissen ansammeln können. Im englisch sprachigen Raum wird hierfür der Ausdruck „User Generated Content“ verwendet. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang „Facebook“ und „Google+“, da sowohl Facebook als auch Google in der Vergangenheit von Internetnutzern und Verbraucherschützern bzgl. des Umgangs mit den Daten der User kritisiert wurden (vgl. o.V.: http://tiny.cc/3dwyo, 29.05.2010; vgl. o.V.: http://tiny.cc/rcwmz, 18.07.2011).

Was beinhalten die Datenschutzbestimmungen von Facebook und Google+?

Schaut man in die Bestimmungen von Facebook, erfährt der Nutzer unter anderem, dass man dort den Namen, das Profilbild, den Nutzernamen, die Netzwerke und die Nutzerkennnummer so behandelt, als ob dieser die Daten selbst öffentlich machen würde (vgl. o.V.: http://tiny.cc/e7ruf, 01.11.2011). Des Weiteren wird dort festgehalten, dass die Daten der User an Dritte, z.B. Personen oder Unternehmen, weitergegeben werden, die Facebook dabei unterstützen, die angebotene Leistung zu erbringen. Auch wird darauf hingewiesen, dass Facebook auf dem Gerät, mit welchem man sich einloggt, Cookies speichert, um z.B. die Information zu erhalten, ob ein Mitglied mit Werbekunden oder Plattformpartnern interagiert (vgl. o.V.: http://tiny.cc/jqssh, 01.11.2011). In diesem Zusammenhang stellte sich heraus, dass Facebook nicht nur dann Cookies auf dem Gerät speichert wenn der User angemeldet ist, sondern auch dann, wenn er ausgeloggt bzw. gar kein Mitglied von Facebook ist und sich auf Seiten befindet, welche beispielsweise den „Like-Button“ beinhalten (vgl. Volker Weber, C`t Magazin für Computertechnik, Ausgabe 22/2011, 10.10.2011, S. 92 ff; vgl. o.V.: http://tiny.cc/9km6h, 10.03.2011). Bezüglich der Löschung des Kontos weist Facebook daraufhin, dass eine Löschung bis zu einem Monat dauern kann, bzw. einige Daten noch bis zu 90 Tage in Sicherheitskopien aufbewahrt werden (vgl. o.V.: http://tiny.cc/l37ca, 10.11.2011).

In den allgemeinen Datenschutzbestimmungen von Google, welche für alle Google Produkte und Services simultan gelten, wird ausgewiesen, dass beim Nutzen der angebotenen Produkte und Services ebenfalls einer oder mehrere Cookies auf dem Gerät gespeichert werden. Auch weist Google daraufhin, dass die Daten der Nutzer an Tochtergesellschaften und Partnerunternehmen, welche sich an die Weisungen der Datenschutzbestimmungen von Google orientieren müssen, weitergeleitet werden, damit diese die Daten verarbeiten (vgl. o.V.: http://tiny.cc/68g5o, 01.11.2011). In den spezifischen Google+ Bestimmungen wird des weiteren festgehalten, dass Apps, die von den Freunden des Users benutzt werden, Informationen des Users erfassen können, welche auch den Freunden zur Verfügung stehen (vgl. o.V.: http://tiny.cc/sx72x, 01.11.2011). Ist der User bestrebt sein Konto bei Google+ zu löschen, wird darauf hingewiesen, dass Google versucht, in den Tagen nach der Löschung u.a. Beiträge und Kommentare zu löschen, sowie Profilinformationen, die nicht öffentlich waren.

Man erklärt aber auch, dass z.B. Bilder nicht gelöscht werden. Dies kann man nur über den Google-Bilderdienst Picasa tun (vgl. o.V.: http://tiny.cc/na4nx, 29.10.2011).

Wie berichten die Medien über den Datenschutz von Facebook und Google+?

Prinzipiell gilt sowohl für Facebook als auch für Google+, dass nahezu alle Daten der Mitglieder gespeichert werden. Dies beginnt bereits mit der Anmeldung in den Communities. Man wird aufgefordert, eine E-Mail Adresse anzugeben, darüber hinaus den Namen, das Geschlecht und Geburtsdatum. Es besteht zwar die Möglichkeit, sich mit einen anderen Namen als den eigenen anzumelden, allerdings gab es in diesem Zusammenhang mit Google+ bereits erste Fälle, in denen die Profile von Nutzern, die einen falschen Namen angegeben haben, gelöscht wurden. Google entgegnete der daraufhin entstanden Kritik mit der Aussage, dass die Profile helfen sollten, reale Menschen in der realen Welt zu finden und hierfür der richtige Name unabdingbar sei (vgl. Sybille Klormann: http://tiny.cc/uel78, 21.07.2011; vgl. o.V.: http://tiny.cc/6ljtx; 20.10.2011; vgl. Philipp Süßmann: http://tiny.cc/9qc91, 30.09.2011).

Nach der Registrierung hat man in beiden Communities die Möglichkeit, sich ein soziales Netzwerk aufzubauen. Bei Google+ kann man dies bezüglich seine Freunde in „Circles“ einteilen, um zu definieren, wer zu Freunde, Familie, Bekannte etc. gehört. Dementsprechend kann man bestimmen, wer welchen Zugriff und welche Einsicht auf der eigenen Seite, und somit auf die eigenen Daten, hat (vgl. Sybille Klormann: http://tiny.cc/uel78, 21.07.2011). Bei Facebook hat man ebenfalls die Möglichkeit, seine Freunde in verschiedene Gruppen einzuteilen, um seine Privatsphäre gegenüber Dritte besser schützen zu können (vgl. Dominik Hofferer: http://tiny.cc/7zi31, 19.09.2011). Die Funktion „Freunde kategorisieren“ können User zwar bereits seit längerem bei Facebook in Anspruch nehmen, die Problematik allerdings war, dass diese Einstellung bisher sehr kompliziert und gut versteckt war (vgl. o.V.: http://tiny.cc/zcnmq, 09.09.2011; vgl. Dominik Hofferer: http://tiny.cc/7zi31, 19.09.2011). Da Google+ in diesem Bereich bisher den besseren Datenschutz bot, überarbeitete Facebook die Privatsphäreneistellung. Dadurch ist diese nun einfacher zu bedienen. Zum einen werden drei Standardkategorien für die Zuordnung von Freunden angeboten und zum anderen hat man die Möglichkeit, beliebige Gruppeneinteilungen hinzuzufügen. Des Weiteren wird Facebook eigenständig weitere Gruppen erstellen und sich hierbei beispielsweise an den angegebenen Wohnorten, Arbeitgebern, Universitäten etc. der Mitglieder orientieren (vgl. Dominik Hofferer: http://tiny.cc/7zi31, 19.09.2011; vgl. o.V.: http://tiny.cc/zcnmq, 09.09.2011).

Facebook und Google+ im Visier der Öffentlichkeit

Auch durch Erneuerungen oder Veränderungen stehen beide Communities bzgl. des Datenschutzes in der Öffentlichkeit. So hat Facebook im Dezember 2009 ohne Vorankündigung die Voreinstellungen der Privatsphäre von „privat“ auf „öffentlich“ geändert (vgl. Jeannine Bahrke:„Über den öffentlichen Umgang mit privaten Daten am Beispiel Facebook, 2011, S.52). Auch wurde die automatische Gesichtserkennung ohne Vorankündigung im Juni 2011 aktiviert, d.h. der Nutzer muss diese Funktion explizit deaktivieren, wenn er nicht automatisch in Fotos markiert werden möchte (vgl. Jens Ihlenfeld: http://tiny.cc/ndkgn, Stand 06.07.2011).

Die Einführungen der neuen „Timeline“, welches ein neues Oberflächendesign darstellt, und des neuen „Open Graph“ werden ebenfalls als Einschnitt bei der Kontrolle der eigenen Daten gesehen. So werden in der Timeline chronologisch sämtliche Aktivitäten des Nutzers aufgelistet, wobei die Timeline bis in das Jahr der Geburt zurückreicht, da der Benutzer dazu angehalten wird, auch Daten zu speichern, die aus seiner Prä-Facebook stammen, z.B. Bilder der Einschulung, Abitur etc. Die Timeline wird dabei von Open Graph unterstützt. Hierbei werden Social Apps die Aktivitäten des Kontoinhabers automatisch in der Timeline posten, beispielweise welches Lied gerade gehört oder nach welchem Rezept gekocht wird. Facebook nennt diese Erneuerung „frictionless sharing“, reibungsloses Teilen (vgl. Holger Bleich, C`t Magazin für Computertechnik, Ausgabe 22/2011, 10.10.2011, S. 98 ff).

Ein weiteres Problem bzgl. Facebook haben kanadische Forscher im November 2011 mit Hilfe einer Studie veröffentlicht, in der künstlich erzeugte Profile auf Daten von mehr als eine Million Facebook-Nutzern Zugriff hatten. Hierzu hat man fiktive Profile angelegt, mit Leben gefüllt – Profilfoto, Aktivitäten auf der Pinnwand usw.- und Freundschaftseinladungen verschickt. Am Ende der Studie hatten die Forscher Zugriff auf Daten, u.a. E-Mail Adressen und Telefonnummern, mit einem Umfang von 250 Gigabyte. Prinzipiell sind hier zwar die Benutzer zur Vorsicht aufgerufen, dennoch wurde das Problem deutlich, dass das Sicherheitssystem von Facebook die fiktiven Profile nicht erkannte und somit nicht löschte (vgl. Roman Goergen, „Nordsee-Zeitung“, Ausgabe 263B, 10.11.2011).

In einem anderen Zwischenfall, ein Student forderte alle gespeicherten Daten über ihn von Facebook an, stellte sich zudem heraus, dass Facebook selbst dann die Daten weiterhin auf den eigenen Servern gespeichert lässt, wenn diese vom Benutzer gelöscht wurden (vgl. o.V.: http://tiny.cc/umjsu, 05.10.2011).

Vorsprung von Google+ beim Datenschutz?

Google+ hat im Bezug zum Datenschutz einen Vorsprung gegenüber Facebook. Man formuliert Privateinstellungen deutlicher und kann so Missverständnisse verhindern. Auch ist es möglich, nachträglich Statusmeldungen zu verändern, während man bei Facebook diese nur ganz löschen kann. Andererseits verwendet Google+ genau wie Facebook unter anderem den viel kritisierten „Freundefinder“, mit welchem die Nutzer Adressen von Bekannten aus Webdiensten, Skype, ICQ usw. hochladen können und die Communities somit auch die Daten von Personen erhalten, die nicht bei Facebook und Google+ angemeldet bzw. registriert sind (vgl. Holger Bleich, C`t Magazin für Computertechnik, Ausgabe 22/2011, 10.10.2011, S. 98 ff; Andreas Lerg: http://tiny.cc/ch0im; 03.02.2011).

Zudem verfügt Google+ aufgrund des Google-Bilderdienstes Picasa auch über die automatische Gesichtserkennung, welche die Nutzer in hochgeladenen Bildern automatisch erkennt. Diese Funktion steht ebenfalls stark in der Kritik (vgl. Jens Ihlenfeld: http://tiny.cc/ndkgn, Stand 06.07.2011; vgl. Holger Bleich, C`t Magazin für Computertechnik, Ausgabe 22/2011, 10.10.2011, S. 98 ff). Darüber hinaus versucht Google so viele Daten wie möglich seiner Nutzer zu erhalten und zu speichern, sei es über die Suchmaschine, über den E-Mail Dienst, Google-Maps etc. Die E-Mails der Nutzer durchsucht Google schon länger. Zusammenfassend bedeutet dies, je mehr Services und Produkte der Nutzer von Google in Anspruch nimmt, desto mehr, und vor allem unterschiedliche, Daten erhält Google über diese Person. In diesem Kontext scheint Google+ eine weitere Möglichkeit für Google zu sein, an Nutzerdaten zu gelangen  (vgl. o.V.: http://tiny.cc/hwesk, 03.11.2011; vgl. Holger Bleich, C`t Magazin für Computertechnik, Ausgabe 22/2011, 10.10.2011, S. 98 ff).

Literatur- und Quellenverzeichnis

Literatur:

1. Jeannine Bahrke:„Über den öffentlichen Umgang mit privaten Daten am Beispiel Facebook“, Berliner Schriften zur Medienwissenschaft, Herausgeber: Jakob F. Dittmar, Band Nr. 17, Berlin 2011
2. Volker Weber:„Facebook+“, C`t Magazin für Computertechnik,22/2011, 10.10.2011

3. Holger Bleich:„Des Nutzers neue Kleider“, C`t Magazin für Computertechnik,22/2011, 10.10.2011

4.  Roman Goergen:„Falsche Freunde auf Facebook“, Nordsee-Zeitung, Ausgabe 263B,10.11.2011

5.  O.V.:„Software-Panne bei Facebook“, Nordsee-Zeitung, Ausgabe 287B , 08.12.2011

 

Quellen:

1. O.V.: http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien, Stand 20.10.2011

2. O.V.: http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien, Stand 29.05.2010

3. O.V.: http://www.pcgames.de/Google-Plus-Thema-237046/GNews/Google-Plus- Datenschutz-besser-als-bei-Facebook-834531/, Stand 18.07.2011

4. Sybille Klormann: http://www.ard.de/ratgeber/multimedia/datenschutz-bei-google- plus/-/id=13302/nid=13302/did=1995898/v9ee0s/index.html, Stand 21.07.2011

5. O.V.: http://www.facebook.com/, Stand 20.10.2011

6. Philipp Süßmann: http://www.winload.de/news/web/datenschutz-bei-facebook-wem-gehoren-deine-daten/, Stand 30.09.2011

7. Dominik Hofferer: http://hofferer.org/internet/intelligente-freundeslisten-facebook-neue-listen/, Stand 19.09.2011

8. O.V.: http://www.unternehmer.de/121364-reaktion-auf-google-plus-facebook-fuhrt-freundeslisten-ein, Stand 09.09.2011

9. O.V.: http://www.facebook.com/about/privacy/your-info#inforeceived,        Stand01.11.2011

10. O.V.: http://www.facebook.com/about/privacy/other, Stand 01.11.2011

11. O.V.: http://www.youtube.com/watch?v=UVCc-9Cm_cQ, Stand 10.03.2011

12. O.V.: http://de-de.facebook.com/about/privacy/your-info#deleting, Stand 10.11.2011

13.O.V.: http://www.google.com/intl/de/privacy/privacy-policy.html, Stand 01.11.2011

14. O.V.: https://www.google.com/intl/de/+/policy/, Stand 01.11.2011

15. O.V.: http://bjoerntantau.com/so-gehts-google-plus-account-loeschen-29102011.html, Stand 29.10.2011

16. O.V.:  http://www.stern.de/tv/sterntv/jurastudent-max-schrems-klagt-an-facebook- speichert-auch-geloeschte-daten-1734902.html, Stand 05.10.2011

17. O.V.: http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kurse-Wissen-Was-weiss- Google-ueber-Sie-2798893.html, Stand 03.11.2011

18. O.V.: http://www.facebook.com/press/info.php?timeline, Stand 09.11.2011 19. O.V.: http://www.facebook.com/press/info.php?statistics, Stand 09.11.2011

20. O.V.: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/google/wettstreit-der-sozialen-netzwerke-schlagabtausch-von-google-und-facebook-11337500.html, Stand 21.09.2011

21. Kai   Biermann: http://www.zeit.de/digital/internet/2011-10/googleplus-user-accounts, Stand 14.10.2011

22. Marcel: http://www.blog.jongo-webagentur.de/2011/07/google-beeindruckendes-wachstum/, 22.07.2011 23. Vivien-Marie  Drews:      http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Polizei-Hannover-fahndet-weiter-via-Facebook, Stand 25.08.2011

24. O.V.: http://de-de.facebook.com/about/privacy/your-info-on-other#applications, Stand09.11.2011

25. O.V.: http://gutjahr.biz/blog/2011/09/facebook-so-holst-du-dir-deine-daten/,20.09.2011

26. Sascha: http://www.computerbetrug.de/2011/10/gespeicherte-facebook-daten-anfordern-so-gehts-3553, 03.10.2011

27. O.V.: http://www.google.com/intl/de/privacy/tools.html, Stand 10.11.2011

28. Andreas Lerg:  http://computer.t-online.de/facebook-freundefinder-sammelt-e-mail-adressen/id_44263780/index, Stand 03.02.2011 29. Jens Ihlenfeld: http://www.golem.de/1106/84038.html, Stand 06.07.2011

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Über Prof. Dr. Heike Simmet

Prof. Dr. Heike Simmet Professorin für Betriebswirtschaft Speaker und Beraterin
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2 Antworten zu Datenschutz in Social Media Communities

  1. Rainer schreibt:

    Sehr geehrter Herr Otten,

    ich verfolge schon seit Langem Ihre Social Media Aktivitäten mit großem Interesse und finde Ihren Standpunkt einfach bemerkenswert.
    Ich plane in naher Zukunft eine große Diskussionsrunde mit namhaften Vertretern des Mittelstands und würde Sie gerne als Gastreferenten aufgrund Ihrer umfangreichen Expertise engagieren.
    Wie kann ich Sie persönlich kontaktieren?

  2. Daniel schreibt:

    Geben Sie mir doch einfach Ihre Kontaktdaten, dann melde ich mich bei Ihnen.

    Mit freundlichen Grüßen

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